Das Unternehmen

WACKER (www.wacker.com) ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in München. Mit technologisch hoch entwickelten Spezialprodukten nimmt WACKER in vielen Branchen eine führende Position ein. WACKER-Produkte werden in Endverbrauchermärkten mit hohen Wachstumsraten benötigt, wie in der Solarindustrie, bei elektronischen Gütern oder in der Pharma- und Pflegemittelindustrie. 2011 setzte der Konzern rund 4,91 (Vj. 4,75) Mrd. € um. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte WACKER 17.168 Mitarbeiter.


Unser gesellschaftliches Engagement

WACKER ist eine Reihe von Partnerschaften eingegangen, die Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben. Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf der schulischen Bildung, zum Beispiel über die Stiftung „Bildungspakt Bayern“ oder den Landeswettbewerb „Jugend forscht“. Seit über fünf Jahren unterstützt WACKER das Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ in München Moosach. Der Konzern fördert auch die Bildungseinrichtung Science-Lab, um Kindern einen Weg in die Naturwissenschaften zu eröffnen. Der WACKER HILFSFONDS, der Hilfe nach Naturkatastrophen leistet, hat in den Jahren 2009 und 2010 Projekte in China, Haiti, Pakistan und Sri Lanka gefördert. Dabei konzentrierte sich die Stiftung auf den Wiederaufbau und den Betrieb von Schulen. Mehr Infos unter www.wacker.com/nachhaltigkeitsbericht.

Downloads

WACKER Geschäftsbericht 2011 / 4 MB WACKER Nachhaltigkeitsbericht 2009-2010 / 5 MB Standort Burghausen - Umweltbroschüre / 2 MB Standort Burghausen - Umweltbericht 2010 / 433 KB WACKER HILFSFONDS - Broschüre deutsch / 953 KB

Branche:

Chemie, Pharma, Biotech

Region:

Oberbayern

Kontakt

Wacker Chemie AG
Hanns-Seidel-Platz 4
81737 München
Ihr Ansprechpartner

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Global Compact

Ziele und Maßnahmen

Dem United Nations Global Compact (GC) haben sich weltweit rund 7000 Unternehmen sowie über 3000 Arbeitnehmer-, Menschenrechts-, Umwelt und Entwicklungsorganisationen angeschlossen. Er versteht sich als eine strategische, unternehmensgetriebene Initiative, die institutionelles Lernen für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung fördert.

Wer profitiert?

Die Initiative schafft Transparenz und Dialogmöglichkeiten, zeigt verantwortungsvolle Verhaltensweisen auf und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von weltweit gültigen Grundprinzipien. Die teilnehmenden Unternehmen fördern damit ein stabiles Umfeld für ihre Aktivitäten und sichern so auch die Loyalität und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Weiterführende Informationen

https://www.globalcompact.de

image/svg+xml Bildung

Jugend forscht Landeswettbewerb Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Wettbewerb Jugend forscht (kurz: Jufo) ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik, der besonders Leistungen und Begabungen in diesen Bereichen fördert. Der Wettbewerb feierte im Jahr 2010 sein 45-jähriges Jubiläum. Veranstalter ist die Stiftung Jugend forscht e.V., die Ausrichtung der Regional- und Landeswettbewerbe erfolgt mit Patenunternehmen.

Wer profitiert?

Junge Menschen bis 21 Jahren können sich zum Wettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, die mitmachen möchten, müssen am 31. Dezember des Anmeldejahres mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen höchstens im zweiten Studiensemester sein. Im Alter bis zu 14 Jahren tritt man in der Juniorensparte Schüler experimentieren an. Die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte Jugend forscht.

Weiterführende Informationen

http://www.2012.jugend-forscht-bayern.de/

Stiftung Bildungspakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die Stiftung Bildungspakt Bayern unterstützt Schulen im Prozess der inneren Schulentwicklung. Sie ist ein unverzichtbares Instrument, um neue Ideen zu entwickeln. Der Stiftung Bildungspakt Bayern gehören 143 Stifter aus der Wirtschaft an. Die Projekte der Stiftung zeigen, wie bessere Bildung gelingen kann und geben für die Schulentwicklung wichtige Anstöße.

Wer profitiert?

Als gemeinsame Plattform führt die Stiftung Bildungspakt Bayern die unterschiedlichen Blickwinkel von Politik und Wirtschaft, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schülerinnen und Schülern in innovativen schulpolitischen Ansätzen zusammen. So wird es möglich, grundsätzliche Veränderungen im Bildungssystem in einem ersten Schritt zu erproben und sie im zweiten dann erfolgreich umzusetzen.

Weiterführende Informationen

www.bildungspakt-bayern.de

image/svg+xml Familie

Kinderhilfswerk Arche

Ziele und Maßnahmen

Das Christliche Kinder- und Jugendwerk Die Arche e.V. wurde 1995 gegründet. Ziel des Vereins ist es, Kinder von der Strasse zu holen, gegen soziale Defizite zu agieren sowie Kinder wieder ins Zentrum der Gesellschaft zu stellen. In ihren Einrichtungen bietet die Arche täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und Aufmerksamkeit.

Wer profitiert?

Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Die Arche macht sich für jedes einzelne Kind stark und fördert es nach seinen Fähigkeiten. Die Arche ist derzeit an zehn Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen ist in Planung; der Bedarf ist leider enorm.

Weiterführende Informationen

http://www.kinderprojekt-arche.de/

image/svg+xml Umwelt und Klima

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen über 5.500 bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/

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