Das Unternehmen

Die ScherdelGruppe ist ein global aufgestelltes, mittelständisch geprägtes Familienunternehmen aus dem Bereich Metallumformung sowie dem Werkzeug- und Maschinenbau. Das Unternehmen kann auf eine 120jährige Firmengeschichte zurückblicken und ist in vierter Generation in Familienhand. Weltweit agiert SCHERDEL an 29 Standorten und beschäftigt 3800 Mitarbeiter.


Unser gesellschaftliches Engagement

Das Motto „der Mensch steht im Mittelpunkt“ prägt den Umgang von SCHERDEL mit seinen Mitarbeitern, aber auch das soziale Engagement nach außen. So macht sich SCHERDEL für die regionalen Sportvereine stark, unterstützt kulturelle Ereignisse und ist Fördermitglied der Hochschulen der Region. Auch der Umweltschutz wird bei SCHERDEL groß geschrieben. Dass uns die Zukunft der Region am Herzen liegt zeigt auch die hohe Ausbildungsrate. Im Augenblick lernen bei SCHERDEL 249 Auszubildende in zehn Berufsrichtungen.

Branche:

Metall- und Elektro-Industrie

Region:

Oberfranken

Kontakt

Scherdel GmbH
Scherdelstr. 2
95615 Marktredwitz
Ihr Ansprechpartner

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Auftragsvergabe an Behindertenwerkstätten

Ziele und Maßnahmen

Unterstützung der regionalen Lebenshilfevereine durch Vergabe von Tätigkeiten, die in Heimarbeit ausgeführt werden.

Wer profitiert?

Die Vereine der Lebenshilfe werden so bei ihrer Aufgabe unterstützt, Menschen mit geistiger Behinderung die Wiedereingliederung in die Berufswelt zu erleichtern. Ausserdem erfährt die Lebenshilfe durch die Vergabe von Heimarbeit finanzielle Unterstützung.

Weiterführende Informationen

http://www.lebenshilfe-marktredwitz.de

image/svg+xml Bildung

Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Ziele und Maßnahmen

In den regionalen Arbeitskreisen treffen sich regelmäßig Vertreter von Schul- und Wirtschaftsseite, um sich über aktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen auszutauschen. In der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft werden regionale Schwerpunkte gesetzt und gemeinsame Aktivitäten geplant. Das wichtigste Ziel ist den Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft zu fördern.

Wer profitiert?

Durch den Austausch der Kernkompetenzen zwischen Schulen und Unternehmen wird den Schülern der Übergang von Schule in Berufswelt erleichtert.

Weiterführende Informationen

http://www.schulewirtschaft-bayern.de/

Berufsorientierung an bayrischen Haupt- und Mittelschulen

Ziele und Maßnahmen

Durchführung von Schnupperpraktika und Betriebserkundungen. Vortragsreihen in Schulen z.B. Vorstellung von Berufen, Bewerbertraining.

Wer profitiert?

Die Schüler erhalten Einblicke ins Unternehmen, können sich über berufliche Möglichkeiten informieren und werden auf das Arbeitsleben vorbereitet. Die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten & persönlichen Stärken einbringen können, wird dadurch erleichtert. Unternehmen profitieren von Bewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv befasst haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

Kooperation mit regionalen und überregionalen Hochschulen

Ziele und Maßnahmen

SCHERDEL pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den regionalen Hochschulen und unterstützt Studenten bei ihren Forschungsprojekten. Ausserdem beteiligt sich SCHERDEL beim Hochschulsponsoring und bietet regelmäßig Praktika und Abschlussarbeiten an.

Wer profitiert?

Den Studenten wird bereits während ihres Studiums Einblick in den unternehmerischen Alltag gewährt und ermöglicht praxisnah an realen Projekten zu arbeiten. Auf diese Weise wird der Bildungsauftrages der Hochschulen unterstützt.

Lehrer in der Wirtschaft

Ziele und Maßnahmen

Das Modellprojekt \"Lehrer in der Wirtschaft\" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich ein wirklichkeitsgetreues Bild von der vielfältigen Arbeit in einem Unternehmen zu machen. Ziel ist es, das Verhältnis von Schule und Wirtschaft nachhaltig zu verbessern.

Wer profitiert?

Die so gewonnenen Erfahrungen werden an Schüler(innen) und Lehrer-Kollegen mit einem hohen Multiplikatoreneffekt weitergegeben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/lehrer-in-der-wirtschaft.html

P-Seminar der bayrischen Gymnasien

Ziele und Maßnahmen

Das P-Seminar ist Bestandteil der seit dem Schuljahr 2009/10 in Kraft getretenen Reform der gymnasialen Oberstufe. Das Konzept greift zentrale Forderungen der Arbeitswelt und der Hochschulen auf, wonach die Berufswahl- und Berufsweltkompetenz gestärkt werden müsse. Der Praxisbezug und die Förderung von methodischen und sozialen Kompetenzen stehen im Vordergrund.

Wer profitiert?

Im Rahmen einer praktikablen, sinnvollen und ergebnisorientierten Projektarbeit vor Ort sollen die Schülerinnen und Schüler die reale Arbeitswelt und ihre Anforderungen kennen lernen und praxisrelevante Kompetenzen erwerben. Gleichzeitig erhalten sie in der Auseinandersetzung mit der konkreten Berufswelt Impulse für ihre eigene berufliche Orientierung.

Sprungbrett Bayern

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang von der Schule in den Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Chancengleichheit

Teilnahme am Girls'Day

Ziele und Maßnahmen

Trotz der besseren Schulabschlüsse entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder Studienfächer. Mehr als 50% wählen aus nur 10 Ausbildungsberufen im dualen System – kein naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. Gerade in den technischen & techniknahen Bereichen fehlt qualifizierter Nachwuchs.

Wer profitiert?

Am Mädchen-Zukunftstag lernen Schülerinnen zukunftsweisende Studienfächer und innovative Branchen kennen und können diese in ihr Studienwahlspektrum einbeziehen.

Weiterführende Informationen

http://www.girls-day.de/

image/svg+xml Familie

Plattform Betreuung

Ziele und Maßnahmen

Der Ausfall einer Pflegeperson, einer Tagesmutter oder die Schließung von Kindergärten und Betreuungseinrichtungen während der Ferienzeit sind große Belastungen für die ganze Familie. Das gilt auch für einen plötzlichen Pflegefall. Hier hilft die Plattform Betreuung: Sechs Service-Punkte in Bayern vermitteln täglich von 05:00 Uhr bis 22:00 Uhr Angebote zur Überbrückung der Betreuungsengpässe.

Wer profitiert?

Bei Betreuungsengpässen und Notfallsituationen stehen bayernweit über 1000 Unternehmen der bayerischen M+E-Industrie die Inanspruchnahme des kostenfreien Vermittlungsservices zu.

Weiterführende Informationen

http://www.plattform-betreuung.de/pb/

image/svg+xml Mitarbeiter

SCHERDEL Akademie

Ziele und Maßnahmen

2007 gegründet bietet die SCHERDEL-Akademie jährlich über 100 Schulungen für Fach- und Führungskräfte. Die Kursauswahl reicht von Sprachlehrgängen über Softwareschulungen bis hin zu Schulungsreihen wie z.B. Projektmanagement.

Wer profitiert?

Die Weiterbildungskurse der SCHERDELAkademie stehen allen Mitarbeitern der SCHERDELGruppe kostenlos zur Verfügung.

image/svg+xml Standort und Region

Unterstützung von regionalen Vereinen und regionaler Kultur

Ziele und Maßnahmen

Das Leben in der Region wird durch Freizeitangebote, welche von Vereinen getragen werden und persönliches Engagement im kulturellen Bereich, bereichert. SCHERDEL unterstützt diese gemeinnützigen Initiativen als Sponsor, um die Vielfalt der Aktivitäten in der Region zu erhalten.

image/svg+xml Umwelt und Klima

Teilnehmer des bayrischen Umweltpakts

Ziele und Maßnahmen

Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung & der Bayerischen Wirtschaft der auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation beruht. Beide erklären im Umweltpakt ihre nachdrückliche Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat & Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen & Verordnungen.

Wer profitiert?

SCHERDEL nimmt seine Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und die Schonung der Umwelt ist fest in den Unternehmenszielen verankert. Der sparsame Umgang mit Rohstoffen und Energie sowie die Entwicklung von langlebigen Produkten und energieeffizienten Lösungen wird auch in Zukunft zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Umweltverträglichkeit führen.

Weiterführende Informationen

http://www.umweltpakt.bayern.de

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