Das Unternehmen

Sandler produziert Vliese für die Märkte Bau/Technik, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Transportation und Wipes und ist einer der größten Vliesstoffhersteller weltweit. Als innovativer Partner verfügt die Sandler AG über eine Vielzahl von Produktionstechnologien und bietet umfassenden Service. Mit Marktpartnern werden individuelle Produktlösungen erarbeitet. Unternehmerische Verantwortung zu nachhaltigem Handeln in den Bereichen Wirtschaft, Soziales & Umwelt sehen wir als Selbstverständlichkeit.


Unser gesellschaftliches Engagement

Als mittelständisches und familiengeführtes Unternehmen sind wir mit unserem Standort verwurzelt und fühlen uns seit vielen Jahren nachhaltig der Natur und der Region verpflichtet. In vielfältiger Weise unterstützen die Sandler AG und die Christian-Heinrich-Sandler-Stiftung kirchliche und soziale Einrichtungen, sportliche und kulturelle Veranstaltungen, Vereine und das Naherholungsgebiet Ökopark Hertelsleite. Dies ist eine Herausforderung und ein Selbstverständnis zugleich.

Branche:

Textil, Bekleidung, Schmuckindustrie

Region:

Oberfranken

Kontakt

Sandler AG
Lamitzmühle 1
95126 Schwarzenbach an der Saale
Ihr Ansprechpartner

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen und Gymnasien

Ziele und Maßnahmen

Transparenz in die Vielfalt bereits bewährter Berufsorientierungsprojekte zu bringen und bei Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften und Arbeitswelt erprobte und probate Maßnahmen bekannter zu machen, soll zukünftigen Auszubildenden helfen, leichter den individuell passenden und einen den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Berufsweg einzuschlagen.

Wer profitiert?

Schülerinnen und Schülern wird die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und persönlichen Stärken besonders gut einbringen können, erleichtert. Unternehmen profitieren von Ausbildungsbewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv auseinandergesetzt und somit eine bewusste Entscheidung für ihr Berufsfeld getroffen haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

Klasse 2000

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Gesundheitsförderung in Grundschulen, Gewaltvorbeugung und Suchtvorbeugung Maßnahmen: Geld- und Sachspenden für Projektstunden im Unterricht

Wer profitiert?

Zielgruppe: Schüler der Grundschule Schwarzenbach/Saale Nutzen: Klasse 2000 fördert Wissen & die positive Einstellung zur Gesundheit. Bewegung, gesunde Ernährung, Entspannung sind ebenso Bausteine wie der Umgang mit Gefühlen & Stress, Strategien zur Problem- & Konfliktlösung. Klasse 2000 unterstützt Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt, gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

Wirtschaftsvolontariat

Ziele und Maßnahmen

Das Wirtschaftvolontariat fördert den Austausch zwischen Behörde und Wirtschaftsunternehmen. Die Volontäre aus dem Staatsdienst erhalten Gelegenheit über den eigenen "Tellerrand" zu blicken, indem sie andere Organisationen und Arbeitsweisen kennen lernen. Bei der Vermittlung wird am konkreten Bedarf der Teilnehmer angesetzt und die Erwartungen und Schwerpunkte berücksichtigt.

Wer profitiert?

Beamte des höheren und gehobenen Dienstes der bayerischen oberen Landesbehörden lernen die Unternehmensorganisation und damit wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen. Den Unternehmen als Gastgeber wird durch den direkten Dialog mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung ein Wissenszuwachs geboten.

image/svg+xml Gesundheit

Schwarzenbacher Ausdauertage - www.schwarzenbacher-ausdauertage.de

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Förderung des Ausdauersports durch Läufe für alle Altersklassen, Förderung des "wir-Gefühls" durch die enge Zusammenarbeit vieler Vereine, Privatpersonen und Firmen bei der Durchführung, Bekanntmachung der Region Maßnahmen: Seit 10 Jahren unterstützen wir als Hauptsponsor und Organisator heimische Vereine bei der Durchführung der Schwarzenbacher Ausdauertage.

Wer profitiert?

Zielgruppe: Mitarbeiter, Schwarzenbacher Bürger, Sportler vorrangig aus Bayern und Sachsen Nutzen: Im Mittelpunkt stehen die Freude am Sport - und das nicht nur für erfahrene Laufbegeisterte, sondern auch für junge Nachwuchssportler

image/svg+xml Mitarbeiter

Innerbetriebliches Gesundheitsmanagement

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben höchste Priorität Maßnahmen: Betriebsärztlicher Dienst, regelmäßige Arbeitsplatzanalysen und -optimierung, Organisation von "Sandler fit & gesund" - Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen, Gründung einer innerbetrieblichen Laufgemeinschaft "sandler sports", Zertifizierung nach OHRIS, Sandler-Notfall-Trupp

Wer profitiert?

Zielgruppe: Mitarbeiter, eingeladene Öffentlichkeit Nutzen: Steigerung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit, Förderung des "wir-Gefühls" unserer Mitarbeiter

image/svg+xml Standort und Region

Christian-Heinrich-Sandler-Stiftung

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Förderung gemeinnütziger und mildtätiger Institutionen und Projekte in der Region Schwarzenbach Maßnahmen: Sach- oder Geldspenden

Wer profitiert?

Zielgruppe: Jugend- und Seniorenhilfe, Wohlfahrtswesen, Einrichtungen der Kultur und Bildung, mildtätige und kirchliche Organisationen, Sporteinrichtungen, verschiedenste lokale Vereine und Institutionen Nutzen: Ausbau der Vereinsarbeit, Ermöglichung der Heimat- und Denkmalpflege, Realisierung von Bildungsprojekten, Förderung von Kunst und Kultur, Sport und Freizeitinfrastruktur

Menschen laufen für Menschen

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Der Rotary Club Hof-Bayerisches Vogtland und der Sportverband Hof organisieren seit 2003 jährlich die Benefziläufe "Menschen laufen für Menschen" zur Unterstützung sozialer Projekte und Förderung der Begeisterung an Bewegung. Maßnahmen: Für jeden gelaufenen Kilometer zahlen Sponsoren einen Euro. Die Einnahmen kommen sozialen Projekten in der Region und der Aktion "Gesunde Kids" zugute

Wer profitiert?

Zielgruppe: Bürger des Landkreises Hof, Menschen mit Behinderung Nutzen: Förderung der Freude an der Bewegung bereits bei jungen Menschen; Sammeln von Geldmitteln, mit denen soziale Projekte in der Region unterstützt werden.

Ökopark Hertelsleite

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Schaffung eines ökologischen Bürgerparks, Erhaltung und Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten Maßnahmen: Sponsoring eines wissenschaftlichen Gutachtens zur Ist-Situation, Gründungsmitgliedschaft im Förderverein Ökopark Hertelsleite e.V., regelmäßige Aktionstage zur Revitalisierung des Geländes, Förderung der Umgestaltung des Parks, Integration: Streuobstwiese, Naturlehrpfad, Pavillon

Wer profitiert?

Zielgruppe: Mitarbeiter, Schwarzenbacher Bürger, Besucher, Schulen, Kindergärten, Altenheim Haus Saalepark Nutzen: Das parkähnliche Gelände mit Wander- & Radwanderwegen kann generationsübergreifend genutzt werden: teilweise generationsübergreifende Umweltbildungsmaßnahmen für verschiedene Zielgruppen, Erwachsenen-Spiel- und -Turngeräte, Kinderspielplatz, Trockenmauer, Insektenhotel

Weiterführende Informationen

www.schwarzenbach-saale.de/oekopark

image/svg+xml Umwelt und Klima

Naturschutz und Landschaftspflege

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Einpassung der Firmengebäude in die Landschaft, Erhaltung des natürlichen Artenreichtums der Region Maßnahmen: 1/4 des Betriebsgeländes ist heute als Biotopfläche angelegt, bei Um- und Neubauten wird bestehende Vegetation teilweise umgepflanzt, Bepflanzung ausschließlich mit heimischen Gewächsen, Schaffung eines weiteren Biotops in 2010 mit 20.000qm Fläche

Wer profitiert?

Zielgruppe: Mitarbeiter, Heimat, Umwelt
Nutzen: Leben im Einklang mit der Natur

Im Sinne dieser Philosophie ist die Sandler AG seit 1998 nach der Norm DIN EN ISO 14001 zertifiziert und erhielt 2010 die Zertifizierung nach PEFC und FSC®. Seit Beginn 2012 ist das Energiemanagement der Sandler AG nach der Norm DIN EN ISO 50001 zertifiziert.

Teilnahme am Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Ziel: Ziele des Umweltpaktes werden aktiv unterstützt Freiwilliger betrieblicher Umweltschutz über die gesetzlichen Vorgaben hinaus Maßnahmen: Reduktion von Emissionen, Optimierung der Energieeffizienz, Teilnahme an "Integrierte Produktpolitik"-Projekten, Optimierung der innerbetrieblichen Managementsysteme

Wer profitiert?

Zielgruppe: Mitarbeiter, Kunden, Bürger, Stadt und Landkreis Nutzen: Verbesserung der Kommunikation zwischen Wirtschaft und Staat, Vermeidung künftiger Umweltbelastungen, optimaler Einsatz von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

Im März 2012 wurde die Sandler AG vom bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber für ihr langjähriges Engagement im Umweltpakt Bayern ausgezeichnet.

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen über 5.500 bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/

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