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Das Unternehmen

RIBE ist einer der führenden internationalen Anbieter von mechanischen Verbindungselementen, technischen Federn und Elektroarmaturen. Die RIBE-Gruppe beschäftigt an 7 Standorten mehr als 1.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von rund 140 Millionen Euro. Seit ihrer Gründung im Jahr 1911 ist die RIBE-Gruppe ein mittelständisch orientiertes und familiengeführtes Unternehmen geblieben. Während all der Jahre haben wir unsere Kunden und Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt.


Unser gesellschaftliches Engagement

Für RIBE ist verantwortliches unternehmerisches Handeln gegenüber Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Umwelt und Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit. RIBE engagiert sich seit jeher über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus in unterschiedlichen Bereichen und übernimmt Verantwortung für verschiedene gesellschaftliche und soziale Belange in der Region Schwabach, aber auch über die Landesgrenzen hinaus. Diese Verantwortung ist aber auch nach innen gerichtet, betrifft also auch unternehmensinterne Regelungen wie Arbeitssicherheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Betriebliches Gesundheitsmanagement oder ein nachhaltiges Umweltmanagement. Die Verpflichtung zum Umwelt-, Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz ist eines unserer wichtigsten Unternehmensziele.

Branche:

Metall- und Elektro-Industrie

Region:

Mittelfranken

Kontakt

RIBE - Richard Bergner Holding GmbH & Co.KG
Bahnhofstraße 8-16
91126 Schwabach
Ihr Ansprechpartner
Stefanie Beck
Marketingreferentin RIBE Holding GmbH & Co.KG

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

AusbildungsOffensive Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die Informationskampagne von bayme vbm unterstützt die Betriebe der bayerischen M+E Industrie bei der langfristigen Sicherung ihres Fachkräftenachwuchses. Durch breit gefächerte Aktionen und Maßnahmen wie Plakate und Info-Teams an Schulen werden die Berufe, Chancen und Ausbildungsinhalte zielgruppengerecht kommuniziert. Kernstück ist die Internetseite www.ausbildungsoffensive-bayern.de.

Wer profitiert?

Die AusbildungsOffensive-Bayern versteht sich als Ratgeber und Begleiter: Jugendliche in der beruflichen Orientierungsphase, Eltern und Lehrer erhalten zielgruppengerechte Informationen zu den sehr guten Ausbildungs- und Karrierechancen in der bayerischen M+E-Industrie. Neben der Unterstützung bei der Berufsfindung erhalten die Schüler wertvolle Hilfe zum Thema „richtig und erfolgreich bewerben“.

Weiterführende Informationen

www.ausbildungsoffensive-bayern.de/

meetME InfoTruck der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie

Ziele und Maßnahmen

Der meetME InfoTruck besucht unentgeltlich Haupt-/Mittel- und Realschulen in Bayern. Der über 17 Meter lange, zweigeschossige Truck bietet Schülerinnen und Schülern der 7. bis 10. Klasse praxisnahe Einblicke in die M+E Welt und gibt wichtige Informationen zur Berufsvorbereitung. Im Aktiv-Center des Trucks laden zahlreiche Exponate, wie beispielsweise eine CNC-Fräse, zum Experimentieren ein.

Wer profitiert?

Lehrkräfte können den InfoTruck zur Unterrichtsergänzung anfordern. Themen aus den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht oder Physik können durch den Besuch ergänzt und vertieft werden. Berufsorientierung wird lebendig und praxisnah in die Schule gebracht. Mit diesem Angebot unterstützt der Truck langfristig Unternehmen bei der Sicherung des Nachwuchses.

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

play the market - der betriebswirtschaftliche Planspielwettbewerb

Ziele und Maßnahmen

Bei dem computergestützten Planspielwettbewerb „Play the Market“ schlüpfen drei Schüler (10.-12. Klasse von Gymnasien, FOS und BOS) in die Rolle der Geschäftsleitung eines Unternehmens. Das Planspiel ist am Lehrplan ausgerichtet und kann z.B. im Rahmen der ökonomischen Verbraucherbildung im Unterricht gespielt werden. Eine selbstständige Teilnahme der Schüler ist ebenfalls möglich.

Wer profitiert?

Gymnasiasten, Fach- und Berufsoberschüler ab der 10. Jahrgangsstufe trainieren über die Auseinandersetzung mit komplexen Wirtschaftsthemen Qualifikationen wie Problemlösungskompetenz, unternehmerisches Denken und Handeln, strategisches Vorgehen, Teamgeist und Konfliktfähigkeit.

Weiterführende Informationen

http://www.playthemarket.de/

image/svg+xml Familie

Plattform Betreuung

Ziele und Maßnahmen

Der Ausfall einer Pflegeperson, einer Tagesmutter oder die Schließung von Kindergärten und Betreuungseinrichtungen während der Ferienzeit sind große Belastungen für die ganze Familie. Das gilt auch für einen plötzlichen Pflegefall. Hier hilft die Plattform Betreuung: Sechs Service-Punkte in Bayern vermitteln täglich von 05:00 Uhr bis 22:00 Uhr Angebote zur Überbrückung der Betreuungsengpässe.

Wer profitiert?

Bayernweit ermöglichen über 1000 Unternehmen der bayerischen M+E-Industrie die Inanspruchnahme des kostenfreien Vermittlungsservices. Weit über 400.000 Beschäftigten in ganz Bayern steht so ein schneller Zugang zu geeigneten Betreuungsangeboten offen.

Weiterführende Informationen

http://www.plattform-betreuung.de/pb/

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