Das Unternehmen

Ganzheitlich denken. Begeisternd handeln. Erfolgreich lösen.
Mit ihren vier Segmenten, Werkzeug- & IT-Systemkoffer, Sicherheitslampen, Kunststoffsystemkomponenten sowie Cabrioverdecksysteme, setzt die PARAT Gruppe gezielt auf Premium-Qualität. Als leistungsstarker, nach ISO/TS zertifizierter Systemlieferant und Technologiepartner bietet PARAT GmbH + Co. KG Wertschöpfung aus einer Hand, von der Produktentwicklung bis hin zur Serienfertigung - an insgesamt fünf Standorten weltweit.


Unser gesellschaftliches Engagement

Branche:

Papier, Kunststoff, Holz, Keramik

Region:

Niederbayern

Kontakt

PARAT GmbH + Co. KG
Schönenbach Straße 1
94089 Neureichenau
Ihr Ansprechpartner
Johann Ederer
Leiter Personal / Human Resources Manager

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Bionik-Camps

Ziele und Maßnahmen

Im Bionik-Camp erforschen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zwischen 15 und 16 Jahren technische Entwicklungen, die nach dem Vorbild der Natur entstanden sind und bearbeiten selbst eine bionische Fragestellung. Die Jugendlichen erleben so hautnah die interdisziplinäre Wissenschaft Bionik und können die Arbeitsweise von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren im Bereich der Bionik erleben.

Wer profitiert?

Die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, sich 6 Tage sehr intensiv mit dem Thema Bionik zu beschäftigen und ihr Interesse an Natur und Technik zu verstärken. Das eigenständige Forschen in Kleingruppen erhöht die Team- und Kommunikationsfähigkeit. Integrierte Betriebserkundungen ermöglichen erste Kontakte zu Unternehmen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

Lehrer in der Wirtschaft für gymnasiale Lehrkräfte

Ziele und Maßnahmen

Das Modellprojekt "Lehrer in der Wirtschaft" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich ein wirklichkeitsgetreues Bild von der vielfältigen Arbeit in einem Unternehmen zu machen. Die so gewonnenen Erfahrungen sollen an Schüler(innen) und Lehrer-Kollegen mit einem hohen Multiplikatoreneffekt weitergegeben werden. Ziel ist es, das Verhältnis von Schule und Wirtschaft nachhaltig zu verbessern.

Wer profitiert?

Auf Initiative der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. wurden seit Beginn im September 2001 bereits 70 Gymnasiallehrkräfte für jeweils ein halbes bzw. ein Jahr für den Einsatz in Unternehmen der bayerischen Wirtschaft vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus beurlaubt. Die Unternehmen tragen für den Zeitraum in vollem Umfang die Besoldungsleistungen.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

Lehrerfortbildung SCHULEWIRTSCHAFT Akademie

Ziele und Maßnahmen

Als einziger Träger der Wirtschaft bietet die SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. staatlich anerkannte Lehrerfortbildungen an. Das Anliegen ist dabei, Impulse für gute Bildung zu geben, neue Perspektiven zu ermöglichen und Schulentwicklung zu unterstützen. Mit praxisnahen Bildungsprojekten werden zukunftsweisende Akzente gesetzt.

Wer profitiert?

Lehrkräfte, Schulleiter/innen, Erzieher/innen und Schulsozialarbeiter/innen sowie Ansprechpartner für Bildung in Behörden und in der Wirtschaft können sich zu Themen weiterbilden, welche die Schnittstelle zwischen wirtschaftlichen und pädagogischen Fragestellungen betreffen. Dabei soll der Dialog zwischen Schule und Wirtschaft als gleichberechtigte Partner im Mittelpunkt stehen.

Weiterführende Informationen

www.schulewirtschaft-akademie.de

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

image/svg+xml Kunden-Lieferanten-Beziehungen

Zertifizierte Qualität

Ziele und Maßnahmen

An allen Standorten ist ein Qualitätsmanagementsystem entsprechend den Kundenforderungen installiert und je nach Anforderung, nach ISO 9001, ISO/TS 16949 und ISO 14001, zertifiziert.

Wer profitiert?

Vor dem Hintergrund immer kürzer werdender Projektlaufzeiten laufen viele Prozesse nicht mehr seriell sondern immer mehr parallel ab. Gleichzeitig erhöht sich die Anzahl der Schnittstellen. Um bei dieser Komplexität unseren hohen Qualitätsanspruch sicher zu stellen, müssen wir unsere Prozesse kontinuierlich effizienter gestalten und unsere Ressourcen so wirtschaftlich wie möglich einsetzen.

Diese Inhalte wurden von der sich vorstellenden Organisation eigenverantwortlich erstellt. Eine Haftung für deren Richtigkeit und Vollständigkeit kann vom Datenbankbetreiber nicht übernommen werden.

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