Das Unternehmen

Wir sind die älteste Stempel- und Schilderfabrik Deutschlands, eingebettet zwischen dem Gemäuer des Weißen Turms, dem hochgotischen Chor der St.-Jakobs-Kirche und überragt von der gewaltigen Kuppel St. Elisabeth. Auf mehr als 1000 m² über 3 Geschosse verteilt sind unsere Fertigungsstätten und Versand für Qualitätsstempel, feinste Gravuren und Schilder für den gehobenen Anspruch, sowie ein Ladengeschäft in dem Sie sich wohl fühlen und zuvorkommend bedient werden.


Unser gesellschaftliches Engagement

Mit moderner innovativer Technik, einem hochentwickelten Maschinenpark und umweltfreundlichen Fertigungsverfahren werden wir für Sie tätig und greifen dabei auf das Können unserer handwerklichen Tradition zurück.

Branche:

Handwerk

Region:

Mittelfranken

Kontakt

Geo Müller, Stempel-Müller
Jakobsplatz 11-15
90102 Nürnberg
Ihr Ansprechpartner

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Schülerwettbewerb "Technik-Scouts"

Ziele und Maßnahmen

Dieser Team-Wettbewerb vermittelt Schüler/innen auf unkonventionelle Weise das Berufsfeld Technik. Die Schülerteams wählen ein Berufsbild, das sie sich als „Technik-Scouts“ selbst erschließen und zum Abschluss kreativ präsentieren: Sie werben mittels Plakaten, Filmen, Präsentationen, Websites, Foto-, Audio-Reportagen, Raps o. ä. für ihr Berufsbild und reichen dies als Wettbewerbsbeitrag ein.

Wer profitiert?

Der Schülerwettbewerb hilft die Attraktivität technischer Berufe bei jungen Menschen zu steigern und unterstützt deren Berufsorientierung in einem zukunftsträchtigen Technologiesektor. Für Lehrkräfte dient der Wettbewerb als Instrument zur Gestaltung von zusätzlichen Unterrichtseinheiten und Projekttagen zur Berufsorientierung.

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

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Das "5-Euro-Business" – Studierende gründen Unternehmen

Ziele und Maßnahmen

Im Mittelpunkt des „5-Euro-Business" stehen Motivation und Qualifizierung der Studierenden hinsichtlich einer Entrepreneurship Education. Studierende gründen für die Dauer eines Semesters eine real existierende Firma und sind gefordert, Netzwerke zu aktivieren und ins Leben zu rufen, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Wer profitiert?

Das Projekt wird seit 1999 erfolgreich an verschiedenen bayerischen Hochschulen durchgeführt. Die Bedeutung unternehmerischer Selbständigkeit wird praktisch vermittelt und Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität trainiert. Ein Mentoring durch ortsansässige Unternehmer ermöglicht einen engen Praxisbezug und erste Firmenkontakte.

Weiterführende Informationen

http://www.5-euro-business.de/

image/svg+xml Umwelt und Klima

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen über 5.500 bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/

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