Das Unternehmen

„Gemeinsam mit den Besten Technik verwirklichen“ lautet die Vision der CADCON-Gruppe. Damit sind wir für unsere Kunden seit Jahren erfolgreich tätig. Unsere Teams aus Ingenieuren und Fachkräften engagieren sich an zahlreichen deutschen Standorten sowie in China und der Ukraine für die Aufgaben unserer Kunden aus den Bereichen: » Allgemeiner Maschinenbau » Energie- und Umwelttechnik » Automotive » Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie » Medizintechnik » Sondermaschinenbau


Unser gesellschaftliches Engagement

Nicht nur nach Wirtschaftlichkeit zu streben, sondern in gleichem Maße auch soziale, ökologische und gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen, sind fundamentale Handlungsmaxime von CADCON. Nur so bleiben wir als Unternehmen zukunftsfähig. Das gesellschaftliche Engagement von CADCON spiegelt sich in regionalen Organisationen wieder. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Förderung krebskranker Kinder.

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Branche:

Metall- und Elektro-Industrie

Region:

Schwaben

Kontakt

CADCON
Senefelderstraße 23
86368 Gersthofen
Ihr Ansprechpartner
Manfred Seitz
Leiter Personal
Weitere Links
www.cadcon.de

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Beschäftigungsbrücke Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm haben im Jahr 2009 gemeinsam mit der IG Metall Bayern als Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise die Beschäftigungsbrücke Bayern ins Leben gerufen. Mit dem Konzept „Beraten, Einstellen, Qualifizieren“ soll Jung-Facharbeitern und -Ingenieuren der Einstieg in das Berufsleben erleichtert werden.

Wer profitiert?

Jung-Facharbeiter und -Ingenieure haben während der Zugehörigkeit zur Beschäftigungsbrücke und am Ende der Beschäftigung einen vorrangigen Einstellungsanspruch.

Weiterführende Informationen

www.machdiebruecke.de

Der Bunte Kreis, Förderkreis Kinderklinik Augsburg

Ziele und Maßnahmen

Der bunte Kreis hat die Vision einer ganzheitlichen Hilfe, damit chonisch, krebs- und schwerstkranken Kindern, Jungendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien in Schwaben das Leben gelingt. Wenn ein Unfall passiert, ein Kind wesentlich zu früh oder behindert zur Welt kommt, eine chronische oder schwere Krankheit diagnostiziert wird, ändert sich das Leben der betroffenen Familien schlagartig

Wer profitiert?

Eine besondere Herausforderung für Patient und Familie ist die Zeit nach der Entlassung. Den Übergang von der High-Tech-Versorgung der Klinik ins heimische Kinderzimmer begleitet der Bunte Kreis mit seinen Nachsorgeschwestern. Sie nehmen schon in der Klinik Kontakt mit den Betroffenen auf, bereiten die häusliche Pflege vor und begleiten sie schließlich nach Hause. Sie unterstützen, beraten.

Weiterführende Informationen

http://www.bunter-kreis.de/

Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg - LICHTBLICKE e.V.

Ziele und Maßnahmen

Seit 25 Jahren arbeitet die "Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg - LICHTBLICKE e.V." für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Unser Aufgabenfeld sehen wir – in Stichworten – so: •Kinder und Eltern während der langen Zeit in der Klinik zu begleiten, den Tagesablauf so angenehm wie möglich zu gestalten, Unterstützung bei den kleinen Dingen des Alltags zu geben.

Wer profitiert?

•Eltern schnelle und unbürokratische Hilfe bei finanziellen Engpässen zu leisten. •Betroffenen Familien so viele Informationen wie möglich zu geben und sie auf weitere Hilfeleistungen aufmerksam zu machen. •Mit finanzieller Hilfe die Betreuung und die technische Ausstattung auf der onkologischen Station weiter zu optimieren. •Die Krebsforschung bei der Suche nach Verbesserungen zu fördern.

Weiterführende Informationen

http://www.krebskranke-kinder-augsburg.de/

Kinderheim Friedberg e.V.

Ziele und Maßnahmen

Das Kinderheim Friedberg ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe, die zur Verfügung steht, um für die Erziehung der Kinder zu sorgen, wenn Eltern auf Dauer oder vorübergehend nicht in der Lage sind, ihre Kinder bei sich wohnen und aufwachsen zu lassen. Das Kinderheim fühlt sich unserer christlich/demokratischen Grundordnung verpflichtet und richtet seine pädagogische Arbeit daraufhin aus.

Wer profitiert?

Unsere Kinder und Jugendlichen sind zur Zeit zwischen 4 und 19 Jahre alt und besuchen Kindergarten und Schulen am Ort. Sie stammen überwiegend aus der (weiteren) Umgebung und werden von fünf Erziehungskräften pro Gruppe (Sozial-, HeilpädagogInnen und ErzieherInnen) betreut.

Weiterführende Informationen

www.kinderheim-friedberg.de

Verein Katholisches Kinderheim Augsburg-Hochzoll e.V.

Ziele und Maßnahmen

Zielgruppen und Ziele Wir bieten Platz für Kinder und Jugendliche, die sich in problematischen Lebenssituationen befinden und einer intensiven pädagogischen Betreuung bedürfen. Durch eine Lebensumfeld-orientierte Erziehung mit intensiver und regelmäßiger Zusammenarbeit mit den Eltern werden verschiedene Ziele verfolgt.

Wer profitiert?

- Flexible Ambulante Erziehungshilfe - Internat für Hörgeschädigte - Heilpädagogische Tagesstätte HPT - Außenwohngruppen - interne Wohngruppen - Offene Ganztagsschule - Individualisierte verlängerte Nachmittagsbetreuung - Hort - Kooperation mit der ARGE für Beschäftigung Augsburg Stadt - Kooperation mit der Förderagentur Augsburg GmbH - Kooperation mit „fit for school“ Lernstudio München

Weiterführende Informationen

www.kinder-jugendhilfe-augsburg.de

image/svg+xml Bildung

Bewerbungscheck der Wirtschaftsjunioren

Ziele und Maßnahmen

Der Bewerbungscheck ist eine Internet-Plattform, die Schülern eine Prüfung ihrer Bewerbungsunterlagen anbietet. In persönlichen Gesprächen analysieren Personalsachverständige gemeinsam mit den Schülern die Bewerbungsmappen. Auf Wunsch werden die Bewerbungen nach der Bearbeitung an die Arbeitgeber weitergegeben - natürlich mit der Bewerbungschecker-Empfehlung!

Wer profitiert?

Die Wirtschaftsjunioren Augsburg sind ein Netzwerk ehrenamtlich engagierter junger Führungskräfte und Selbstständiger. Im Ressort Schule/Wirtschaft werden Schulen und Schüler in Fragen der Wirtschaft von den Wirtschaftsjunioren beraten. Schüler und Lehrer erhalten einen Eindruck, was die Wirtschaft zu bieten hat und von den Auszubildenden erwartet.

Weiterführende Informationen

http://www.wj-bewerbungscheck.de/oCs/@112@119/77/Projekt-Bewerbungscheck

come with ME!

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt fördert langfristige Kooperationen zwischen Haupt- bzw. Realschulen und Unternehmen der M+E-Industrie. Durch ein Angebot von lehrplanorientierten, direkt umsetzbaren Unterrichtskonzepten und Stundenbildern wird die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden und Schüler/innen unterstützt. Beispielsweise werden Konzepte/Materialien für Fragestunden zwischen Schüler/innen und Azubis angeboten

Wer profitiert?

Bei Schüler/innen sollen ab der 5. Klasse in allen Phasen der Berufsorientierung Interesse für Technik geweckt und das Bewusstsein für Chancen und Anforderungen einer Ausbildung gestärkt werden. Durch den Austausch mit Azubis erhalten die Jugendlichen Informationen aus erster Hand. Unternehmen haben den Nutzen, langfristig den Nachwuchs zu sichern und die Attraktivität des Betriebs zu steigern.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

Girls' Day

Ziele und Maßnahmen

In Workshops und bei Aktionen informieren sich die Mädchen über Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und IT, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind und probieren ihre Fähigkeiten aus. Auch können die Schülerinnen weibliche Vorbilder in Führungspositionen kennenlernen.

Wer profitiert?

Der Aktionstag ermöglicht Schülerinnen das Kennenlernen einer Vielfalt von Berufen, die möglicherweise sonst nicht in das Blickfeld der Mädchen gelangen würden. Die Schülerinnen lernen zukunftsweisende Studienfächer und innovative Branchen sowie technische und naturwissenschaftliche Berufsbereiche kennen und können diese in ihr Studienwahlspektrum oder in Ihre Berufswahl mit einbeziehen.

NFTE - Networking For Teaching Entrepreneurship

Ziele und Maßnahmen

NFTE hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen dabei zu unterstützen, eine neue, positive Sichtweise zu entwickeln, selbst aktiv zu werden und Mut zum Anpacken der eigenen Zukunft aufzubauen. Unternehmerisches Denken und Handeln zu lehren und unter kompetenter Anleitung praktisch erproben zu lassen, ist die zentrale Idee des NFTE Curriculums.

Wer profitiert?

NFTE, das Network For Teaching Entrepreneurship gibt jungen Menschen Selbstvertrauen, verbessert ihre wirtschaftlichen Kenntnisse und beruflichen Perspektiven und hilft ihnen, Ziele für die eigene Zukunft zu entwerfen.

Schülerpraktika

Ziele und Maßnahmen

Ein Schülerpraktikum ist eine gute Möglichkeit, erste praxisnahe Eindrücke eines Berufes zu gewinnen. CADCON öffnet für Jugendliche die Bereiche Technik, Verwaltung und Marketing, um zu vermitteln, wie sich die einzelnen Berufsbilder im Alltag darstellen.

Studienkompass

Ziele und Maßnahmen

Das Programm unterstützt Jugendliche, die als Erste in ihrer Familie ein Studium beginnen. Die Betreuer ermutigen die Jugendlichen, nach der Schule ein Studium aufzunehmen, dass ihren Begabungen entspricht und begleitet sie drei Jahre lang. Die vbw ist Exklusivpartner des Programms in Bayern. CADCON unterstützt als teilnehmendes Unternehmen die Initiative.

Wer profitiert?

Abiturienten in ihrer Entscheidungsfindung profitieren ebenso wie Unternehmen hinsichtlich zukünftiger Fachkräfte.

UniMento

Ziele und Maßnahmen

UniMento setzt sich zum Ziel, einen Beitrag zur beruflichen Förderung von Studierenden und Wissenschaftlerinnen zu leisten und die Chancengleichheit von Männern und Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft zu erhöhen. UniMento wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus zentralen Mitteln der Universität Augsburg finanziert.

Wer profitiert?

Die Mentees erhalten durch die einzelnen Bausteine des Programms – Mentoring, Coaching, Potenzialentwicklung und Vernetzung – die Möglichkeit, die eigene Karriere zu planen, strategisch voranzutreiben, Kompetenzen weiterzuentwickeln und neue berufliche Kontakte aufzubauen.Ziel von Mentoring ist es, zur beruflichen Orientierung, Professionalisierung und Ermutigung der Mentees beizutragen.

Weiterführende Informationen

www.uni-augsburg.de/unimento

image/svg+xml Chancengleichheit

Future is Female

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt FUTURE IS FEMALE© verfolgt das übergeordnete Ziel, Frauen als Fach- und Führungskräfte für KMU aus zukunftsorientierten Branchen zu gewinnen. Zu diesem Zweck werden 20 ausgewählte Unternehmen aus Bayern über zwei Jahre hinweg von Projektteams des GZA bei der Entwicklung und Umsetzung gleichstellungspolitischer Maßnahmen zur Fach- und Führungskräftesicherung beraten und unterstützt.

Wer profitiert?

Mit dem vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekt FUTURE IS FEMALE© trägt das GZA als Projektträger maßgeblich zur Erhöhung des Frauenanteils in Fach- und Führungskräften kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und damit zur Verringerung der geschlechtsspezifischen Segregation im Erwerbsleben bei.

Weiterführende Informationen

http://www.gza.uni-augsburg.de/projekte/future_is_female/index.html

image/svg+xml Familie

'comeback (me)'

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt comeback(me) erleichtert Frauen und Männern nach Familienpausen den Wiedereinstieg ins Berufsleben und hilft, Erwerbsunterbrechungen zu verkürzen und die Karriereverläufe von Akademikern zu unterstützen. In Workshops werden dann u.a. Themen wie Selbstvermarktung, Zeitmanagement, EDV-Qualifikation, Medien-Nutzung und Bewerbungstraining behandelt.

Wer profitiert?

Akademikerin/innen, die sich aktuell in Erziehungszeit befinden oder nach langer Familienpause "neu" einsteigen.

Plattform Betreuung

Ziele und Maßnahmen

Der Ausfall einer Pflegeperson, einer Tagesmutter oder die Schließung von Kindergärten und Betreuungseinrichtungen während der Ferienzeit sind große Belastungen für die ganze Familie. Das gilt auch für einen plötzlichen Pflegefall. Hier hilft die Plattform Betreuung: Sechs Service-Punkte in Bayern vermitteln täglich von 05:00 Uhr bis 22:00 Uhr Angebote zur Überbrückung der Betreuungsengpässe.

Wer profitiert?

Bayernweit ermöglichen über 1000 Unternehmen der bayerischen M+E-Industrie die Inanspruchnahme des kostenfreien Vermittlungsservices. Weit über 400.000 Beschäftigten in ganz Bayern steht so ein schneller Zugang zu geeigneten Betreuungsangeboten offen.

Weiterführende Informationen

http://www.plattform-betreuung.de/pb/

Sommerkinder

Ziele und Maßnahmen

Beim betrieblichen Betreuungsangebot „Sommerkinder“ für bis Zwölfjährige beauftragen Unternehmen die gfi, sich um die Kinder ihrer Beschäftigten mit einem aktions-und lehrreichen, jährlich neuen Mottoprogramm zu kümmern. Die Ferienbetreuung war von vbw sowie bayme vbm initiiert worden. Seit 2009 führt die gfi das Projekt auf Nachfrage in ganz Bayern durch, finanziert von Unternehmen und Eltern.

Wer profitiert?

Ziel ist es, den Unternehmen Mut zu machen, ihren Beschäftigten eigene Ferienbetreuungsangebote anzubieten. Durch ein flexibel buchbares Betreuungsangebot werden berufstätige Eltern entlastet.

image/svg+xml Gesundheit

Sucht- und Jugendhilfe e.V.

Ziele und Maßnahmen

Der Sucht- und Jugendhilfe e.V. berichtet über die Gesamt-Jugendkriminalität und macht aktuelle Erkenntnisse aus Praxis und Forschung einem breiten Kreis zugänglich. Das Magazin will Leserinnen und Lesern ein eigenes fundiertes Urteil über die jeweilige Entwicklung ermöglichen, um im eigenen Lebens- und Berufskreis Rat und Hilfe geben zu können, sofern sie gefordert ist – sei es als Vorgesetzter,

image/svg+xml Standort und Region

Damenfußballmannschaft VfR Jettingen

Ziele und Maßnahmen

CADCON fördert die Damenfußballmannschaft der Marktgemeinde Jettingen-Scheppach.

Weiterführende Informationen

http://www.vfrjettingen.de/index.html

TSV Gersthofen

Ziele und Maßnahmen

Neben dem Leistungssport wird vor allem der Breitensport großgeschrieben. Das umfassende Angebot der verschiedenen Trainingsgruppen spricht alle Altersstufen von 5 -99 Jahren an. Die Abteilung bietet sowohl für Extremsportler als auch für Gesundheitsbewußte das geeignete. Welche Gruppe für Dich in Frage kommt, kannst Du unter der Rubrik Trainingsgruppen erfahren.

Wer profitiert?

Im Jahre 1976 lösten sich die Leichtathleten von den Turnern und wurden eine selbstständige Abteilung. 1995 entstand aus der Abteilung heraus die Sparte Badminton, seit 1996 gibt es die Gruppe Triathlon. Die Abteilung befindet sich zur Zeit auf Wachstumskurs und hatte zum 1.11.1998 erstmals in der Geschichte der Abteilung über 400 Mitglieder (zum Vergleich 1989: 250 Mitglieder).

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