Das Unternehmen

Die BMW Group gehört zu den zehn größten Automobilherstellern weltweit. Mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verfügt sie über drei der stärksten Premiummarken in der Automobilbranche. Zudem hat sie eine starke Marktposition im Motorradgeschäft und ist auch im Geschäft mit Finanzdienstleistungen erfolgreich. Seit jeher bilden langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs der BMW Group.


Unser gesellschaftliches Engagement

Umfassendes Engagement für die Gesellschaft ist für die BMW Group fester Bestandteil des unternehmerischen Selbstverständnisses. Verlässlicher Partner der Gesellschaft zu sein, ist für das Unternehmen Anliegen und Verpflichtung zugleich. Daher engagiert sich die BMW Group an allen Standorten, an denen sie selbst aktiv ist und konzentriert sich auf Projekte und Konzepte, bei denen sie aufgrund eigener Kernkompetenzen konkrete, messbare Verbesserung bewirken kann. Im Fokus des Engagements stehen langfristige Lösungsansätze, die international übertragbar sind und nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" spürbare Langzeitwirkung entfalten. Themenschwerpunkte sind u.a. Verkehrssicherheit, interkulturelle Verständigung und Nachbarschaftshilfe.

Downloads

Soziale Verantwortung - Engagement für die Gesellschaft / 4 MB Nachhaltigkeitsbericht 2012 / 24 MB

Branche:

Metall- und Elektro-Industrie

Region:

Oberbayern

Kontakt

BMW Group
Petuelring 130
80788 München
Ihr Ansprechpartner
Milena Pighi
Leiterin Soziales Engagement
Weitere Links
BMW Group Gesellschaft

What´s next? - Die Nachhaltigkeitskampagne der BMW Group

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Forscherinnen-Camps

Ziele und Maßnahmen

Die „Forscherinnen-Camps“ bieten den Mädchen die Möglichkeit, den Ingenieurberuf in Theorie und Praxis kennen zu lernen. Jährlich werden jeweils in Kooperation mit einem Unternehmen und einer Hochschule bayernweit neun Camps durchgeführt. 10 bis 15 technisch interessierte Mädchen bearbeiten eine Woche lang, unterstützt von Ingenieurinnen und Hochschuldozenten, einen „Forscherinnen-Auftrag“.

Wer profitiert?

Gymnasiastinnen und Fachoberschülerinnen erforschen naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen. So wird das Vertrauen in ihre technischen Fähigkeiten gestärkt. Das Erleben weiblicher Vorbilder aus Wirtschaft und Forschung, der Einblick in die Berufswelt der Ingenieurin und der Erfahrungsaustausch in der Gruppe bewirken, dass Technik im Verständnis der Mädchen positiv verhaftet bleibt.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik - Zukunft in Bayern?!". „Mädchen für Technik-Camps“

Ziele und Maßnahmen

Die „Mädchen für Technik-Camps“ sollen Mädchen aller Schularten im Alter von zwölf bis 14 Jahren das Berufsspektrum erweitern. Die Teilnehmerinnen verbringen eine Woche in einem bayerischen Unternehmen und setzen unter Anleitung von Ausbildern und Auszubildenden ein technisches Projekt um. Dabei werden ihnen Chancen und Anforderungen von Berufen im technischen Bereich aufgezeigt.

Wer profitiert?

Durch die aktive Projektumsetzung und durch erlebbare Vorbilder wird das Vertrauen der Mädchen in die eigenen technischen Fähigkeiten gefördert. Langfristig soll so Nachwuchssicherung für Unternehmen erfolgen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

AusbildungsOffensive Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die Informationskampagne von bayme vbm unterstützt die Betriebe der bayerischen M+E Industrie bei der langfristigen Sicherung ihres Fachkräftenachwuchses. Durch breit gefächerte Aktionen und Maßnahmen wie Plakate und Info-Teams an Schulen werden die Berufe, Chancen und Ausbildungsinhalte zielgruppengerecht kommuniziert. Kernstück ist die Internetseite www.ausbildungsoffensive-bayern.de.

Wer profitiert?

Die AusbildungsOffensive-Bayern versteht sich als Ratgeber und Begleiter: Jugendliche in der beruflichen Orientierungsphase, Eltern und Lehrer erhalten zielgruppengerechte Informationen zu den sehr guten Ausbildungs- und Karrierechancen in der bayerischen M+E-Industrie. Neben der Unterstützung bei der Berufsfindung erhalten die Schüler wertvolle Hilfe zum Thema „richtig und erfolgreich bewerben“.

Weiterführende Informationen

www.ausbildungsoffensive-bayern.de/

beachmanager – das Wirtschaftsplanspiel und der bayernweite Planspielwettbewerb für Haupt-/Mittelschulen (8.-10. Klasse)

Ziele und Maßnahmen

Die Teilnehmer schlüpfen in die Rolle von Unternehmern, die in Teamarbeit ein Wassersportcenter aufbauen und erfolgreich betreiben müssen. Durch den konkreten Bezug zur Erfahrungswelt der Jugendlichen dient der Planspieleinsatz einer praxisnahen, lehrplanmäßigen Vorbereitung auf Berufswahl und Berufsleben. Wirtschaftliche Zusammenhänge werden einfach, lebendig, und mit Spaß vermittelt.

Wer profitiert?

Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und vernetztes Denken werden trainiert. Eine Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen wird dezidiert gefördert. Angeboten werden Planspiellizenzen und Materialien für die Schulen sowie kostenfreie Schulungen für Lehrkräfte. Darüber hinaus finden bayernweite Planspielwettbewerbe für die Jahrgangsstufen 8 und 9 statt.

Weiterführende Informationen

www.beachmanager.de

Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen

Ziele und Maßnahmen

Transparenz in die Vielfalt bereits bewährter Berufsorientierungsprojekte zu bringen und bei Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften und Arbeitswelt erprobte und probate Maßnahmen bekannter zu machen, soll zukünftigen Auszubildenden helfen, leichter den individuell passenden und einen den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Berufsweg einzuschlagen.

Wer profitiert?

Schülerinnen und Schülern wird die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und persönlichen Stärken besonders gut einbringen können, erleichtert. Unternehmen profitieren von Ausbildungsbewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv auseinandergesetzt und somit eine bewusste Entscheidung für ihr Berufsfeld getroffen haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

come with ME!

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt fördert langfristige Kooperationen zwischen Haupt- bzw. Realschulen und Unternehmen der M+E-Industrie. Durch ein Angebot von lehrplanorientierten, direkt umsetzbaren Unterrichtskonzepten und Stundenbildern wird die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden und Schüler/innen unterstützt. Beispielsweise werden Konzepte/Materialien für Fragestunden zwischen Schüler/innen und Azubis angeboten

Wer profitiert?

Bei Schüler/innen sollen ab der 5. Klasse in allen Phasen der Berufsorientierung Interesse für Technik geweckt und das Bewusstsein für Chancen und Anforderungen einer Ausbildung gestärkt werden. Durch den Austausch mit Azubis erhalten die Jugendlichen Informationen aus erster Hand. Unternehmen haben den Nutzen, langfristig den Nachwuchs zu sichern und die Attraktivität des Betriebs zu steigern.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

Lehrer in der Wirtschaft für gymnasiale Lehrkräfte

Ziele und Maßnahmen

Das Modellprojekt "Lehrer in der Wirtschaft" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich ein wirklichkeitsgetreues Bild von der vielfältigen Arbeit in einem Unternehmen zu machen. Die so gewonnenen Erfahrungen sollen an Schüler(innen) und Lehrer-Kollegen mit einem hohen Multiplikatoreneffekt weitergegeben werden. Ziel ist es, das Verhältnis von Schule und Wirtschaft nachhaltig zu verbessern.

Wer profitiert?

Auf Initiative der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. wurden seit Beginn im September 2001 bereits 70 Gymnasiallehrkräfte für jeweils ein halbes bzw. ein Jahr für den Einsatz in Unternehmen der bayerischen Wirtschaft vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus beurlaubt. Die Unternehmen tragen für den Zeitraum in vollem Umfang die Besoldungsleistungen.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

M+E-InfoMobil

Ziele und Maßnahmen

Das M+E-InfoMobil informiert Schüler/innen der 8. bis 10. Klasse an Haupt-/Mittel- und Realschulen über Ausbildungsberufe und moderne Arbeitsformen in der Metall- und Elektro-Industrie. Durch praktische Exponate und moderne Informationstechnik bietet das M+E-InfoMobil darüber hinaus auch Lehrkräften anschauliche Beispiele aus der M+E Arbeitswelt sowie wichtige Informationen zur Berufsvorbereitung.

Wer profitiert?

Lehrkräfte können das M+E-InfoMobil mit seinen Exponaten und Informationsmaterialien zur Unterrichtsergänzung unentgeltlich einsetzen. Themen aus den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht, Physik oder Sozialkunde werden durch den Besuch des M+E-InfoMobils bereichert. Berufsorientierung und -vorbereitung werden so lebendig und praxisnah erläutert und dadurch wird die Berufswahl erleichtert.

Weiterführende Informationen

www.me-infomobil.de

meetME InfoTruck der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie

Ziele und Maßnahmen

Der meetME InfoTruck besucht unentgeltlich Haupt-/Mittel- und Realschulen in Bayern. Der über 17 Meter lange, zweigeschossige Truck bietet Schülerinnen und Schülern der 7. bis 10. Klasse praxisnahe Einblicke in die M+E Welt und gibt wichtige Informationen zur Berufsvorbereitung. Im Aktiv-Center des Trucks laden zahlreiche Exponate, wie beispielsweise eine CNC-Fräse, zum Experimentieren ein.

Wer profitiert?

Lehrkräfte können den InfoTruck zur Unterrichtsergänzung anfordern. Themen aus den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht oder Physik können durch den Besuch ergänzt und vertieft werden. Berufsorientierung wird lebendig und praxisnah in die Schule gebracht. Mit diesem Angebot unterstützt der Truck langfristig Unternehmen bei der Sicherung des Nachwuchses.

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

play the market - der betriebswirtschaftliche Planspielwettbewerb

Ziele und Maßnahmen

Bei dem computergestützten Planspielwettbewerb „Play the Market“ schlüpfen drei Schüler (10.-12. Klasse von Gymnasien, FOS und BOS) in die Rolle der Geschäftsleitung eines Unternehmens. Das Planspiel ist am Lehrplan ausgerichtet und kann z.B. im Rahmen der ökonomischen Verbraucherbildung im Unterricht gespielt werden. Eine selbstständige Teilnahme der Schüler ist ebenfalls möglich.

Wer profitiert?

Gymnasiasten, Fach- und Berufsoberschüler ab der 10. Jahrgangsstufe trainieren über die Auseinandersetzung mit komplexen Wirtschaftsthemen Qualifikationen wie Problemlösungskompetenz, unternehmerisches Denken und Handeln, strategisches Vorgehen, Teamgeist und Konfliktfähigkeit.

Weiterführende Informationen

http://www.playthemarket.de/

realbusiness –das Unternehmensplanspiel für Real- und Wirtschaftsschulen

Ziele und Maßnahmen

realbusiness ist ein Unternehmensplanspiel für Schüler und Lehrkräfte der 8.-10. Klassen an Real- und Wirtschaftsschulen. Im Team nehmen die Jugendlichen die Rolle von Geschäftsführern einer produzierenden Firma ein und verkaufen ein Konsumgut in direktem Wettbewerb. Behandelt werden die Unternehmensbereiche Fertigung, Einkauf, Personalplanung, Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb.

Wer profitiert?

Selbstständige Durchführung im Unterricht und Abdeckung der Lehrplaninhalte Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen. Praxisnahe Vermittlung von grundlegenden bis tiefgehenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sowie Sensibilisierung für die unternehmerische Herausforderung zwischen Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung. Darüber hinaus werden Schlüsselkompetenzen trainiert.

Weiterführende Informationen

www.realbusiness.eu

Wirtschaftsvolontariat

Ziele und Maßnahmen

Das Wirtschaftvolontariat fördert den Austausch zwischen Behörde und Wirtschaftsunternehmen. Die Volontäre aus dem Staatsdienst erhalten Gelegenheit über den eigenen "Tellerrand" zu blicken, indem sie andere Organisationen und Arbeitsweisen kennen lernen. Bei der Vermittlung wird am konkreten Bedarf der Teilnehmer angesetzt und die Erwartungen und Schwerpunkte berücksichtigt.

Wer profitiert?

Beamte des höheren und gehobenen Dienstes der bayerischen oberen Landesbehörden lernen die Unternehmensorganisation und damit wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen. Den Unternehmen als Gastgeber wird durch den direkten Dialog mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung ein Wissenszuwachs geboten.

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