Das Unternehmen

Als bbw-Gruppe erbringen wir in den Feldern Bildung, Beratung, Personal und Soziales Dienstleistungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere Angebote sind in vielfältigen Kompetenzbereichen gebündelt und vernetzt. Wir sind getragen von der Wirtschaft und fest verankert in der Arbeitswelt. So können wir Angebote entwickeln, die sich am Bedarf orientieren und individuell auf die Situation unserer Kunden zugeschnitten sind.


Unser gesellschaftliches Engagement

Wir fördern die staatsbürgerliche, soziale, wirtschaftliche und berufliche Bildung junger und erwachsener Staatsbürger im Sinne einer freiheitlichen, sozialen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Mit passgenauen Dienstleistungen können Menschen ihre Beschäftigungsfähigkeit erwerben, erhalten und verbessern. Damit eröffnen wir individuelle Perspektiven in einer im globalen Wettbewerb stehenden Gesellschaft. Wir leisten so u.a. einen Beitrag, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken.

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Leitbild der bbw-Gruppe / 673 KB Standortübersicht / 362 KB

Branche:

Dienstleistungen und freie Berufe

Region:

Oberbayern

Kontakt

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.
Infanteriestraße 8
80797 München
Ihr Ansprechpartner
Sabrina Marohn
Leiterin Unternehmenskommunikation
Weitere Links
www.bfz.de

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Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Schülerwettbewerb "Technik-Scouts"

Ziele und Maßnahmen

Dieser Team-Wettbewerb vermittelt Schüler/innen auf unkonventionelle Weise das Berufsfeld Technik. Die Schülerteams wählen ein Berufsbild, das sie sich als „Technik-Scouts“ selbst erschließen und zum Abschluss kreativ präsentieren: Sie werben mittels Plakaten, Filmen, Präsentationen, Websites, Foto-, Audio-Reportagen, Raps o. ä. für ihr Berufsbild und reichen dies als Wettbewerbsbeitrag ein.

Wer profitiert?

Der Schülerwettbewerb hilft die Attraktivität technischer Berufe bei jungen Menschen zu steigern und unterstützt deren Berufsorientierung in einem zukunftsträchtigen Technologiesektor. Für Lehrkräfte dient der Wettbewerb als Instrument zur Gestaltung von zusätzlichen Unterrichtseinheiten und Projekttagen zur Berufsorientierung.

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Spende an Kindertafel Glockenbach e.V.

Ziele und Maßnahmen

Die zentralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bbw-Gruppe zeigten sich spendenfreudig bei ihrer 2012er Weihnachtsfeier. Es kamen insgesamt 1.050 Euro zusammen, die der Kindertafel übergeben wurden.

Wer profitiert?

Münchner Kinder im gesamten Stadtgebiet. Der Verein Kindertafel Glockenbach e.V. tritt ein für eine Verbesserung der Lebenssituation von bedürftigen Kindern und finanziert über Schulen und Kindergärten Maßnahmen wie Frühstück, Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Bildung in Sport und Kultur sowie die Gestaltung in der Freizeit.

Weiterführende Informationen

http://www.kindertafel-glockenbach.de/

sprungbrett bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett bayern ist die Online-Praktikumsbörse für Schülerinnen und Schüler aller Schularten in Bayern; gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Hauptsponsoren sind bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. sowie vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.. Weiterer Sponsor ist Siemens.

Wer profitiert?

sprungbrett bayern bietet umfassende Berufsorientierung und erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule / Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

http://www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

Die „MINIPHÄNOMENTA“ in Bayern. „Technik - Zukunft in Bayern?!“

Ziele und Maßnahmen

Die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern" ist ein Angebot für Grundschulen in Bayern. Schülerinnen und Schüler erforschen anhand von altersgerechten Experimentierstationen naturwissenschaftlich-technische Phänomene und erschließen sich so selbstständig einen Einstieg in Naturwissenschaft und Technik. So soll ein anhaltendes Interesse der Kinder an diesen Themen gefördert werden.

Wer profitiert?

Die MINIPHÄNOMENTA macht jährlich an 12 Schulen Station. Stand Januar 2011 hatten so bislang Schüler von 39 Schulen bayernweit die Möglichkeit sich selbstbewusst naturwissenschaftlichen Themen zu nähern. Durch das gemeinsame Nachbauen der Stationen entstehen nachhaltige Lernpartnerschaften zwischen Lehrkräften, Eltern und Unternehmen, die als Paten und Sponsoren der Stationen mit eingebunden sind

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Bionik-Camps

Ziele und Maßnahmen

Im Bionik-Camp erforschen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zwischen 15 und 16 Jahren technische Entwicklungen, die nach dem Vorbild der Natur entstanden sind und bearbeiten selbst eine bionische Fragestellung. Die Jugendlichen erleben so hautnah die interdisziplinäre Wissenschaft Bionik und können die Arbeitsweise von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren im Bereich der Bionik erleben.

Wer profitiert?

Die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, sich 6 Tage sehr intensiv mit dem Thema Bionik zu beschäftigen und ihr Interesse an Natur und Technik zu verstärken. Das eigenständige Forschen in Kleingruppen erhöht die Team- und Kommunikationsfähigkeit. Integrierte Betriebserkundungen ermöglichen erste Kontakte zu Unternehmen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Forscherinnen-Camps

Ziele und Maßnahmen

Die „Forscherinnen-Camps“ bieten den Mädchen die Möglichkeit, den Ingenieurberuf in Theorie und Praxis kennen zu lernen. Jährlich werden jeweils in Kooperation mit einem Unternehmen und einer Hochschule bayernweit neun Camps durchgeführt. 10 bis 15 technisch interessierte Mädchen bearbeiten eine Woche lang, unterstützt von Ingenieurinnen und Hochschuldozenten, einen „Forscherinnen-Auftrag“.

Wer profitiert?

Gymnasiastinnen und Fachoberschülerinnen erforschen naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen. So wird das Vertrauen in ihre technischen Fähigkeiten gestärkt. Das Erleben weiblicher Vorbilder aus Wirtschaft und Forschung, der Einblick in die Berufswelt der Ingenieurin und der Erfahrungsaustausch in der Gruppe bewirken, dass Technik im Verständnis der Mädchen positiv verhaftet bleibt.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik - Zukunft in Bayern?!". „Mädchen für Technik-Camps“

Ziele und Maßnahmen

Die „Mädchen für Technik-Camps“ sollen Mädchen aller Schularten im Alter von zwölf bis 14 Jahren das Berufsspektrum erweitern. Die Teilnehmerinnen verbringen eine Woche in einem bayerischen Unternehmen und setzen unter Anleitung von Ausbildern und Auszubildenden ein technisches Projekt um. Dabei werden ihnen Chancen und Anforderungen von Berufen im technischen Bereich aufgezeigt.

Wer profitiert?

Durch die aktive Projektumsetzung und durch erlebbare Vorbilder wird das Vertrauen der Mädchen in die eigenen technischen Fähigkeiten gefördert. Langfristig soll so Nachwuchssicherung für Unternehmen erfolgen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik-Scouts"

Ziele und Maßnahmen

Durch den Schülerwettbewerb „Technik-Scouts“ können sich Schülerinnen und Schüler auf unkonventionelle Weise im Berufsfeld Technik orientieren und Interesse und Begeisterung für die entsprechenden Berufe entwickeln. Die Teilnehmer spüren ein interessantes technisches Berufsbild auf, recherchieren Spannendes und Wissenswertes darüber und präsentieren ihr gewähltes Berufsbild werbewirksam.

Wer profitiert?

Der Wettbewerb, bei dem wichtige Schlüsselqualifikationen, wie z. B. Team- und Konfliktfähigkeit, geschult werden, unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung und hilft Perspektiven und Chancen der Berufswelt Technik zu erkennen. Zukunftsweisende technische Berufe erhalten ein positives Image. Ziel ist es dem Fachkräftemangel in technischen Berufszweigen entgegenzuwirken.

Weiterführende Informationen

www.technik-scouts.de

Akademie Kinder philosophieren im bbw e. V.

Ziele und Maßnahmen

Kinder suchen nach Orientierung. Sie stellen existentielle Fragen. Um die Freiheit in ihrem Denken zu erhalten, gilt es, ihren Wissensdrang ernst zu nehmen und sie auf der Suche nach Antworten zu begleiten. Sie sollen den Mut entwickeln können, selbst zu denken, Vertrauen in die eigene Urteilskraft zu gewinnen und Verantwortung für das eignen Handeln zu übernehmen.

Wer profitiert?

Das Philosophieren unterstützt Kinder bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben und bei der Bildung ihrer Persönlichkeit. Die philosophische Auseinandersetzung mit sich selbst, dem Anderen und der Welt schult die Fähigkeit zum Dialog, regt das Erlernen von Werten an und ermöglicht das Erleben eines demokratischen Miteinanders.

Weiterführende Informationen

www.kinder-philosophieren.de

beachmanager – das Wirtschaftsplanspiel und der bayernweite Planspielwettbewerb für Haupt-/Mittelschulen (8.-10. Klasse)

Ziele und Maßnahmen

Die Teilnehmer schlüpfen in die Rolle von Unternehmern, die in Teamarbeit ein Wassersportcenter aufbauen und erfolgreich betreiben müssen. Durch den konkreten Bezug zur Erfahrungswelt der Jugendlichen dient der Planspieleinsatz einer praxisnahen, lehrplanmäßigen Vorbereitung auf Berufswahl und Berufsleben. Wirtschaftliche Zusammenhänge werden einfach, lebendig, und mit Spaß vermittelt.

Wer profitiert?

Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und vernetztes Denken werden trainiert. Eine Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen wird dezidiert gefördert. Angeboten werden Planspiellizenzen und Materialien für die Schulen sowie kostenfreie Schulungen für Lehrkräfte. Darüber hinaus finden bayernweite Planspielwettbewerbe für die Jahrgangsstufen 8 und 9 statt.

Weiterführende Informationen

www.beachmanager.de

Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen

Ziele und Maßnahmen

Transparenz in die Vielfalt bereits bewährter Berufsorientierungsprojekte zu bringen und bei Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften und Arbeitswelt erprobte und probate Maßnahmen bekannter zu machen, soll zukünftigen Auszubildenden helfen, leichter den individuell passenden und einen den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Berufsweg einzuschlagen.

Wer profitiert?

Schülerinnen und Schülern wird die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und persönlichen Stärken besonders gut einbringen können, erleichtert. Unternehmen profitieren von Ausbildungsbewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv auseinandergesetzt und somit eine bewusste Entscheidung für ihr Berufsfeld getroffen haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

Das "5-Euro-Business" – Studierende gründen Unternehmen

Ziele und Maßnahmen

Im Mittelpunkt des „5-Euro-Business" stehen Motivation und Qualifizierung der Studierenden hinsichtlich einer Entrepreneurship Education. Studierende gründen für die Dauer eines Semesters eine real existierende Firma und sind gefordert, Netzwerke zu aktivieren und ins Leben zu rufen, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Wer profitiert?

Das Projekt wird seit 1999 erfolgreich an verschiedenen bayerischen Hochschulen durchgeführt. Die Bedeutung unternehmerischer Selbständigkeit wird praktisch vermittelt und Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität trainiert. Ein Mentoring durch ortsansässige Unternehmer ermöglicht einen engen Praxisbezug und erste Firmenkontakte.

Weiterführende Informationen

http://www.5-euro-business.de/

JUNIOR - Schüler erleben Wirtschaft

Ziele und Maßnahmen

Jugendliche aller Schularten lernen mit einem eigenen JUNIOR-Unternehmen wirtschaftliche Zusammenhänge und Funktionsweisen kennen. Dabei stehen ihnen Paten aus Schule und Wirtschaft beratend zur Seite. Höhepunkt des Projektjahres ist der Landeswettbewerb „Bestes JUNIOR-Unternehmen Bayerns": Der Gewinner vertritt den Freistaat auf Bundes- und bei Erfolg sogar auf europäischer Ebene.

Wer profitiert?

Schüler aller Schularten ab der 9. Klasse gründen eine eigene Firma an Ihrer Schule. Die Jugendlichen entwickeln im Team eine Geschäftsidee, sorgen für die Kapitalbeschaffung, die Produktion und den Vertrieb Ihres Angebots. Jährlich werden rund 110 bayerische JUNIOR-Unternehmen intensiv betreut. Die zwei besten Schülerfirmen vertreten Bayern beim bundesweiten JUNIOR-Schülerfirmenwettbewerb.

Weiterführende Informationen

www.juniorprojekt.de

JUNIOR - Schüler erleben Wirtschaft

Ziele und Maßnahmen

Jugendliche aller Schularten lernen mit einem eigenen JUNIOR-Unternehmen wirtschaftliche Zusammenhänge und Funktionsweisen kennen. Dabei stehen ihnen Paten aus Schule und Wirtschaft beratend zur Seite. Höhepunkt des Projektjahres ist der Landeswettbewerb „Bestes JUNIOR-Unternehmen Bayerns": Der Gewinner vertritt den Freistaat auf Bundes- und bei Erfolg sogar auf europäischer Ebene.

Wer profitiert?

Schüler aller Schularten ab der 9. Klasse gründen eine eigene Firma an Ihrer Schule. Die Jugendlichen entwickeln im Team eine Geschäftsidee, sorgen für die Kapitalbeschaffung, die Produktion und den Vertrieb Ihres Angebots. Jährlich werden rund 110 bayerische JUNIOR-Unternehmen intensiv betreut. Die zwei besten Schülerfirmen vertreten Bayern beim bundesweiten JUNIOR-Schülerfirmenwettbewerb.

Weiterführende Informationen

www.juniorprojekt.de

Lehrerfortbildung SCHULEWIRTSCHAFT Akademie

Ziele und Maßnahmen

Als einziger Träger der Wirtschaft bietet die SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. staatlich anerkannte Lehrerfortbildungen an. Das Anliegen ist dabei, Impulse für gute Bildung zu geben, neue Perspektiven zu ermöglichen und Schulentwicklung zu unterstützen. Mit praxisnahen Bildungsprojekten werden zukunftsweisende Akzente gesetzt.

Wer profitiert?

Lehrkräfte, Schulleiter/innen, Erzieher/innen und Schulsozialarbeiter/innen sowie Ansprechpartner für Bildung in Behörden und in der Wirtschaft können sich zu Themen weiterbilden, welche die Schnittstelle zwischen wirtschaftlichen und pädagogischen Fragestellungen betreffen. Dabei soll der Dialog zwischen Schule und Wirtschaft als gleichberechtigte Partner im Mittelpunkt stehen.

Weiterführende Informationen

www.schulewirtschaft-akademie.de

MINT 21 Initiative

Ziele und Maßnahmen

Als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel fördert die Initiative die qualitative Verbesserung des MINT-Unterrichts an bayerischen Realschulen. Ziel ist eine signifikante Steigerung des Schüleranteils insgesamt und genderspezifisch (Anteil der Mädchen) an der Wahlpflichtfächergruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bereich).

Wer profitiert?

Die Initiative ist Teil der zukunftsfähigen Positionierung der bayerischen Realschulen (Initiative Realschule 21 des Kultusministeriums) zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolventinnen und -absolventen. Gefördert werden die Realschulen, die in eigener Verantwortung eine nachdrückliche Profilierung im MINT-Bereich vornehmen.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/mint-21-initiative-an-bayerischen-realschulen.html

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

play the market - der betriebswirtschaftliche Planspielwettbewerb

Ziele und Maßnahmen

Bei dem computergestützten Planspielwettbewerb „Play the Market“ schlüpfen drei Schüler (10.-12. Klasse von Gymnasien, FOS und BOS) in die Rolle der Geschäftsleitung eines Unternehmens. Das Planspiel ist am Lehrplan ausgerichtet und kann z.B. im Rahmen der ökonomischen Verbraucherbildung im Unterricht gespielt werden. Eine selbstständige Teilnahme der Schüler ist ebenfalls möglich.

Wer profitiert?

Gymnasiasten, Fach- und Berufsoberschüler ab der 10. Jahrgangsstufe trainieren über die Auseinandersetzung mit komplexen Wirtschaftsthemen Qualifikationen wie Problemlösungskompetenz, unternehmerisches Denken und Handeln, strategisches Vorgehen, Teamgeist und Konfliktfähigkeit.

Weiterführende Informationen

http://www.playthemarket.de/

realbusiness –das Unternehmensplanspiel für Real- und Wirtschaftsschulen

Ziele und Maßnahmen

realbusiness ist ein Unternehmensplanspiel für Schüler und Lehrkräfte der 8.-10. Klassen an Real- und Wirtschaftsschulen. Im Team nehmen die Jugendlichen die Rolle von Geschäftsführern einer produzierenden Firma ein und verkaufen ein Konsumgut in direktem Wettbewerb. Behandelt werden die Unternehmensbereiche Fertigung, Einkauf, Personalplanung, Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb.

Wer profitiert?

Selbstständige Durchführung im Unterricht und Abdeckung der Lehrplaninhalte Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen. Praxisnahe Vermittlung von grundlegenden bis tiefgehenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sowie Sensibilisierung für die unternehmerische Herausforderung zwischen Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung. Darüber hinaus werden Schlüsselkompetenzen trainiert.

Weiterführende Informationen

www.realbusiness.eu

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Wirtschaftsvolontariat

Ziele und Maßnahmen

Das Wirtschaftvolontariat fördert den Austausch zwischen Behörde und Wirtschaftsunternehmen. Die Volontäre aus dem Staatsdienst erhalten Gelegenheit über den eigenen "Tellerrand" zu blicken, indem sie andere Organisationen und Arbeitsweisen kennen lernen. Bei der Vermittlung wird am konkreten Bedarf der Teilnehmer angesetzt und die Erwartungen und Schwerpunkte berücksichtigt.

Wer profitiert?

Beamte des höheren und gehobenen Dienstes der bayerischen oberen Landesbehörden lernen die Unternehmensorganisation und damit wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen. Den Unternehmen als Gastgeber wird durch den direkten Dialog mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung ein Wissenszuwachs geboten.

„Technik - Zukunft in Bayern?!“. „Die Technik-Checker“ - eine Teamwoche für Jungs

Ziele und Maßnahmen

Die „Technik-Checker“-Camps sind ein Angebot für Jungen der 7. und 8. Jahrgangsstufe, die sich für einen Ausbildungsplatz im technischen Bereich interessieren. Eine Woche lang arbeiten die Schüler unterstützt von Auszubildenden und Ausbildern an einem technischen Projekt. Dabei schnuppern sie in die Ausbildungswerkstatt eines Unternehmens hinein.

Wer profitiert?

Die Teilnehmer können sich direkt in der Praxis von den Anforderungen und Aufgaben technischer Berufe überzeugen und bekommen so eine Entscheidungshilfe, ob dieses Berufsfeld ihren Fähigkeiten entspricht. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbesserung von Schlüsselkompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit. Darüber hinaus wird für die Unternehmen langfristige Nachwuchssicherung betrieben.

Weiterführende Informationen

www.tezba.de

„Technik – Zukunft in Bayern?!“. „Es funktioniert?!" – Kinder in der Welt der Technik

Ziele und Maßnahmen

Neugierde, Forscherdrang und Entdeckergeist sind Kindern von Natur aus gegeben. Diese Eigenschaften positiv zu nutzen und zu fördern ist Ziel des Wettbewerbs „Es funktioniert?!". Der Wettbewerb, der 2005 als Kindergartenwettbewerb ins Leben gerufen wurde, wird ab dem Schuljahr 2010/2011 das erste Mal auf Grundschulen und Horte ausgeweitet.

Wer profitiert?

Mit einem sorgfältig erarbeiteten pädagogischen Konzept werden bereits Kinder an die Welt der Technik herangeführt. Damit kann schon in jungen Jahren der Grundstein für ein vertieftes Interesse an technischen Zusammenhängen gelegt werden. Kindergärten, Grundschulen und Horte erhalten neue Anregungen für eine techniknahe Projektarbeit mit Kindern.

Weiterführende Informationen

www.tezba.de

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