Das Unternehmen

bayme vbm sind die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie für Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Bayern. bayme umfasst alle Unternehmen, unabhängig von der Tarifbindung. Der vbm tritt zusätzlich als Tarifpartner auf. Mitglieder sind Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie sowie verwandter oder verbundener Wirtschaftszweige, vor allem aus dem Dienstleistungsbereich (z. B. IT).


Unser gesellschaftliches Engagement

bayme vbm sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber. Deshalb ist unsere Kernaufgabe, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitgliedsunternehmen zu stärken. Dafür engagieren wir uns auf vielen Ebenen. Durch konkrete Projekte, Dienstleistungen für unsere Mitglieder und Beteiligung an zahlreichen Netzwerken geben wir Antworten auf drängende gesellschaftspolitische Fragen wie demografischer Wandel oder Klima- und Umweltschutz. Gleichzeitig nehmen wir mit und für unsere Mitgliedsunternehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr.

Branche:

Metall- und Elektro-Industrie

Region:

Oberbayern

Kontakt

bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber
Max-Joseph-Str. 5
80333 München
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http://www.vbm.de

Geschäftsbericht bayme vbm

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

Gütesiegel „Eine TQ besser“ - Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung

Ziele und Maßnahmen

Teilqualifizierungen gliedern bekannte Facharbeiterausbildungen in mehrere in sich geschlossene Module auf. Bereits 2007 haben die vbw und die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber bayme vbm dieses Erfolgsmodell der Fachkräftesicherung etabliert. Inzwischen haben die deutschen Arbeitgeberverbände und Bildungswerke dieses Konzept zum gemeinsamen Gütesiegel „Eine TQ besser!" weiterentwickelt.

Wer profitiert?

Teilqualifizierungen erleichtern den Wiedereinstieg in Arbeit. Neu- und Quereinsteigern werden Grundwissen und -fertigkeiten vermittelt. In mehreren Stufen können die Teilnehmer weitere Teilqualifizierungen erwerben. Das Gütesiegel garantiert dabei Teilnehmern und Unternehmen einheitliche Standards bei der Durchführung der Module.

Weiterführende Informationen

http://www.baymevbm.de/baymevbm/Aktionsfelder/Fachkr%c3%a4ftesicherung/Besch%c3%a4ftigungschancen/Projekt-bayme-vbm-Teilqualifizierungen.jsp

power(me)

Ziele und Maßnahmen

power(me) ebnet Jugendlichen, die aufgrund ihrer schulischen Leistung und / oder Sozialkompetenz bisher eher nicht dafür geeignet waren, den Weg in eine Ausbildung in der bayerischen M+E-Industrie. Es bietet zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe und Jugendliche - von der Vorauswahl über die passgenaue Vermittlung bis zur Begleitung über den gesamten Ausbildungsverlauf.

Wer profitiert?

Das Projekt, das von bayme vbm und der Bundesagentur für Arbeit finanziert und vom bbw durchgeführt wird, hat seit 2011 über 2.800 Jugendliche über M+E Berufe informiert, 517 Jugendliche hinsichtlich ihrer Eignung für eine M+E Ausbildung getestet und 154 Jugendliche in eine Ausbildung vermittelt. Im Sommer 2013 haben die ersten elf power(me)-Jugendlichen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Weiterführende Informationen

http://www.baymevbm.de/baymevbm/Aktionsfelder/Fachkräftesicherung/Beschäftigungschancen/power(me)-Modellprojekt-zur-Erschließung-neuer-Fachkräfte-für-die-bayerische-M-E-Industrie.jsp

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

Die „MINIPHÄNOMENTA“ in Bayern. „Technik - Zukunft in Bayern?!“

Ziele und Maßnahmen

Die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern" ist ein Angebot für Grundschulen in Bayern. Schülerinnen und Schüler erforschen anhand von altersgerechten Experimentierstationen naturwissenschaftlich-technische Phänomene und erschließen sich so selbstständig einen Einstieg in Naturwissenschaft und Technik. So soll ein anhaltendes Interesse der Kinder an diesen Themen gefördert werden.

Wer profitiert?

Die MINIPHÄNOMENTA macht jährlich an 12 Schulen Station. Stand Januar 2011 hatten so bislang Schüler von 39 Schulen bayernweit die Möglichkeit sich selbstbewusst naturwissenschaftlichen Themen zu nähern. Durch das gemeinsame Nachbauen der Stationen entstehen nachhaltige Lernpartnerschaften zwischen Lehrkräften, Eltern und Unternehmen, die als Paten und Sponsoren der Stationen mit eingebunden sind

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Bionik-Camps

Ziele und Maßnahmen

Im Bionik-Camp erforschen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zwischen 15 und 16 Jahren technische Entwicklungen, die nach dem Vorbild der Natur entstanden sind und bearbeiten selbst eine bionische Fragestellung. Die Jugendlichen erleben so hautnah die interdisziplinäre Wissenschaft Bionik und können die Arbeitsweise von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren im Bereich der Bionik erleben.

Wer profitiert?

Die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, sich 6 Tage sehr intensiv mit dem Thema Bionik zu beschäftigen und ihr Interesse an Natur und Technik zu verstärken. Das eigenständige Forschen in Kleingruppen erhöht die Team- und Kommunikationsfähigkeit. Integrierte Betriebserkundungen ermöglichen erste Kontakte zu Unternehmen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik - Zukunft in Bayern?!". Forscherinnen-Camps

Ziele und Maßnahmen

Die „Forscherinnen-Camps“ bieten den Mädchen die Möglichkeit, den Ingenieurberuf in Theorie und Praxis kennen zu lernen. Jährlich werden jeweils in Kooperation mit einem Unternehmen und einer Hochschule bayernweit neun Camps durchgeführt. 10 bis 15 technisch interessierte Mädchen bearbeiten eine Woche lang, unterstützt von Ingenieurinnen und Hochschuldozenten, einen „Forscherinnen-Auftrag“.

Wer profitiert?

Gymnasiastinnen und Fachoberschülerinnen erforschen naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen. So wird das Vertrauen in ihre technischen Fähigkeiten gestärkt. Das Erleben weiblicher Vorbilder aus Wirtschaft und Forschung, der Einblick in die Berufswelt der Ingenieurin und der Erfahrungsaustausch in der Gruppe bewirken, dass Technik im Verständnis der Mädchen positiv verhaftet bleibt.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

"Technik - Zukunft in Bayern?!". „Mädchen für Technik-Camps“

Ziele und Maßnahmen

Die „Mädchen für Technik-Camps“ sollen Mädchen aller Schularten im Alter von zwölf bis 14 Jahren das Berufsspektrum erweitern. Die Teilnehmerinnen verbringen eine Woche in einem bayerischen Unternehmen und setzen unter Anleitung von Ausbildern und Auszubildenden ein technisches Projekt um. Dabei werden ihnen Chancen und Anforderungen von Berufen im technischen Bereich aufgezeigt.

Wer profitiert?

Durch die aktive Projektumsetzung und durch erlebbare Vorbilder wird das Vertrauen der Mädchen in die eigenen technischen Fähigkeiten gefördert. Langfristig soll so Nachwuchssicherung für Unternehmen erfolgen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de

AusbildungsOffensive Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die Informationskampagne von bayme vbm unterstützt die Betriebe der bayerischen M+E Industrie bei der langfristigen Sicherung ihres Fachkräftenachwuchses. Durch breit gefächerte Aktionen und Maßnahmen wie Plakate und Info-Teams an Schulen werden die Berufe, Chancen und Ausbildungsinhalte zielgruppengerecht kommuniziert. Kernstück ist die Internetseite www.ausbildungsoffensive-bayern.de.

Wer profitiert?

Die AusbildungsOffensive-Bayern versteht sich als Ratgeber und Begleiter: Jugendliche in der beruflichen Orientierungsphase, Eltern und Lehrer erhalten zielgruppengerechte Informationen zu den sehr guten Ausbildungs- und Karrierechancen in der bayerischen M+E-Industrie. Neben der Unterstützung bei der Berufsfindung erhalten die Schüler wertvolle Hilfe zum Thema „richtig und erfolgreich bewerben“.

Weiterführende Informationen

www.ausbildungsoffensive-bayern.de/

beachmanager – das Wirtschaftsplanspiel und der bayernweite Planspielwettbewerb für Haupt-/Mittelschulen (8.-10. Klasse)

Ziele und Maßnahmen

Die Teilnehmer schlüpfen in die Rolle von Unternehmern, die in Teamarbeit ein Wassersportcenter aufbauen und erfolgreich betreiben müssen. Durch den konkreten Bezug zur Erfahrungswelt der Jugendlichen dient der Planspieleinsatz einer praxisnahen, lehrplanmäßigen Vorbereitung auf Berufswahl und Berufsleben. Wirtschaftliche Zusammenhänge werden einfach, lebendig, und mit Spaß vermittelt.

Wer profitiert?

Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und vernetztes Denken werden trainiert. Eine Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen wird dezidiert gefördert. Angeboten werden Planspiellizenzen und Materialien für die Schulen sowie kostenfreie Schulungen für Lehrkräfte. Darüber hinaus finden bayernweite Planspielwettbewerbe für die Jahrgangsstufen 8 und 9 statt.

Weiterführende Informationen

www.beachmanager.de

Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen

Ziele und Maßnahmen

Transparenz in die Vielfalt bereits bewährter Berufsorientierungsprojekte zu bringen und bei Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften und Arbeitswelt erprobte und probate Maßnahmen bekannter zu machen, soll zukünftigen Auszubildenden helfen, leichter den individuell passenden und einen den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Berufsweg einzuschlagen.

Wer profitiert?

Schülerinnen und Schülern wird die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und persönlichen Stärken besonders gut einbringen können, erleichtert. Unternehmen profitieren von Ausbildungsbewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv auseinandergesetzt und somit eine bewusste Entscheidung für ihr Berufsfeld getroffen haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

come with ME!

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt fördert langfristige Kooperationen zwischen Mittel- bzw. Realschulen und Unternehmen der M+E-Industrie. Durch ein Angebot von lehrplanorientierten, direkt umsetzbaren Unterrichtskonzepten und Stundenbildern wird die Zusammenarbeit zw. Auszubildenden und Schüler/innen unterstützt. Beispielsweise werden Konzepte/Materialien für Fragestunden zwischen Schüler/innen und Azubis angeboten.

Wer profitiert?

Bei Schüler/innen sollen ab der 5. Klasse in allen Phasen der Berufsorientierung Interesse für Technik geweckt und das Bewusstsein für Chancen und Anforderungen einer Ausbildung gestärkt werden. Durch den Austausch mit Azubis erhalten die Jugendlichen Informationen aus erster Hand. Unternehmen haben den Nutzen, langfristig den Nachwuchs zu sichern und die Attraktivität des Betriebs zu steigern.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

Downloads

Das "5-Euro-Business" – Studierende gründen Unternehmen

Ziele und Maßnahmen

Im Mittelpunkt des „5-Euro-Business" stehen Motivation und Qualifizierung der Studierenden hinsichtlich einer Entrepreneurship Education. Studierende gründen für die Dauer eines Semesters eine real existierende Firma und sind gefordert, Netzwerke zu aktivieren und ins Leben zu rufen, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Wer profitiert?

Das Projekt wird seit 1999 erfolgreich an verschiedenen bayerischen Hochschulen durchgeführt. Die Bedeutung unternehmerischer Selbständigkeit wird praktisch vermittelt und Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität trainiert. Ein Mentoring durch ortsansässige Unternehmer ermöglicht einen engen Praxisbezug und erste Firmenkontakte.

Weiterführende Informationen

http://www.5-euro-business.de/

M+E-InfoMobil

Ziele und Maßnahmen

Das M+E-InfoMobil informiert Schüler/innen der 8. bis 10. Klasse an Haupt-/Mittel- und Realschulen über Ausbildungsberufe und moderne Arbeitsformen in der Metall- und Elektro-Industrie. Durch praktische Exponate und moderne Informationstechnik bietet das M+E-InfoMobil darüber hinaus auch Lehrkräften anschauliche Beispiele aus der M+E Arbeitswelt sowie wichtige Informationen zur Berufsvorbereitung.

Wer profitiert?

Lehrkräfte können das M+E-InfoMobil mit seinen Exponaten und Informationsmaterialien zur Unterrichtsergänzung unentgeltlich einsetzen. Themen aus den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht, Physik oder Sozialkunde werden durch den Besuch des M+E-InfoMobils bereichert. Berufsorientierung und -vorbereitung werden so lebendig und praxisnah erläutert und dadurch wird die Berufswahl erleichtert.

Weiterführende Informationen

www.me-infomobil.de

Downloads

meetME InfoTruck der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie

Ziele und Maßnahmen

Der meetME InfoTruck besucht unentgeltlich Haupt-/Mittel- und Realschulen in Bayern. Der über 17 Meter lange, zweigeschossige Truck bietet Schülerinnen und Schülern der 7. bis 10. Klasse praxisnahe Einblicke in die M+E Welt und gibt wichtige Informationen zur Berufsvorbereitung. Im Aktiv-Center des Trucks laden zahlreiche Exponate, wie beispielsweise eine CNC-Fräse, zum Experimentieren ein.

Wer profitiert?

Lehrkräfte können den InfoTruck zur Unterrichtsergänzung anfordern. Themen aus den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht oder Physik können durch den Besuch ergänzt und vertieft werden. Berufsorientierung wird lebendig und praxisnah in die Schule gebracht. Mit diesem Angebot unterstützt der Truck langfristig Unternehmen bei der Sicherung des Nachwuchses.

MINT 21 Initiative

Ziele und Maßnahmen

Als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel fördert die Initiative die qualitative Verbesserung des MINT-Unterrichts an bayerischen Realschulen. Ziel ist eine signifikante Steigerung des Schüleranteils insgesamt und genderspezifisch (Anteil der Mädchen) an der Wahlpflichtfächergruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bereich).

Wer profitiert?

Die Initiative ist Teil der zukunftsfähigen Positionierung der bayerischen Realschulen (Initiative Realschule 21 des Kultusministeriums) zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolventinnen und -absolventen. Gefördert werden die Realschulen, die in eigener Verantwortung eine nachdrückliche Profilierung im MINT-Bereich vornehmen.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/mint-21-initiative-an-bayerischen-realschulen.html

Otto-Meyer-Stiftung

Ziele und Maßnahmen

Die Otto-Meyer-Stiftung fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung. Sie gewährt begabten Nachwuchskräften aus den Reihen der Mitglieder des vbm - Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. Voll- und Teilzeitstipendien oder Zuschüsse zur Ausbildung an Hoch- und Fachhochschulen.

Wer profitiert?

Derzeit verzeichnet die Stiftung 50 ehemalige und aktive Stipendiaten. Kandidaten für ein Stipendium können von den Mitgliedsfirmen des vbm vorgeschlagen werden. Voraussetzung für ein Stipendium ist, dass die Berufsausbildung bei einer Mitgliedsfirma des vbm abgeschlossen wurde.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/berufliche-bildung/aktuelle-projekte/otto-meyer-stiftung.html

Stiftung Bildungspakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Die Stiftung Bildungspakt Bayern unterstützt Schulen im Prozess der inneren Schulentwicklung. Sie ist ein unverzichtbares Instrument, um neue Ideen zu entwickeln. Der Stiftung Bildungspakt Bayern gehören 143 Stifter aus der Wirtschaft an. Die Projekte der Stiftung zeigen, wie bessere Bildung gelingen kann und geben für die Schulentwicklung wichtige Anstöße.

Wer profitiert?

Als gemeinsame Plattform führt die Stiftung Bildungspakt Bayern die unterschiedlichen Blickwinkel von Politik und Wirtschaft, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schülerinnen und Schülern in innovativen schulpolitischen Ansätzen zusammen. So wird es möglich, grundsätzliche Veränderungen im Bildungssystem in einem ersten Schritt zu erproben und sie im zweiten dann erfolgreich umzusetzen.

Weiterführende Informationen

www.bildungspakt-bayern.de

vbm-Stiftungslehrstuhl für Personalwirtschaft an der LMU München

Ziele und Maßnahmen

Mit der Anschubfinanzierung für den neuen Lehrstuhl für Personalwirtschaft über die ersten sieben Jahre leistet der vbm einen Beitrag zum Ausbau eines Forschungsbereichs in Bayern, von dem die Mitgliedsbetriebe in ihrer Personalarbeit direkt profitieren können.

Wer profitiert?

- Studierende erhalten durch den neuen Studiengang eine moderne Ausbildung und gute Beschäftigungschancen - den Unternehmen stehen sehr gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte zur Verfügung

Weiterführende Informationen

www.pl.bwl.uni-muenchen.de/index.html

Wege zu mehr MINT-Absolventen

Ziele und Maßnahmen

Trotz guter Berufsaussichten bleibt in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) die Abbrecherquote seit Jahren unverändert hoch. Um hier gegenzusteuern, haben bayme vbm und vbw drei Jahre lang zehn innovative Hochschulprojekte gefördert. Hier wurden Best-Practice-Beispiele erarbeitet, die zeigen, wie Abbrecherquoten in MINT-Fächern dauerhaft gesenkt werden können.

Wer profitiert?

Jedes der zehn Projekte wurde von bayme vbm und vbw mit maximal 150.000 Euro gefördert. Bei der Auswahl der Projekte wurde die Übertragbarkeit der Projektideen auf andere Hochschulen und Fachbereiche berücksichtigt. Die Best-Practice Beispiele sind in einem Zwischenbericht und einem Handbuch veröffentlicht worden und sollen bundesweit Nachahmer finden. Ein Abschlussbericht folgt im Herbst 2011.

„Technik - Zukunft in Bayern?!“. „Die Technik-Checker“ - eine Teamwoche für Jungs

Ziele und Maßnahmen

Die „Technik-Checker“-Camps sind ein Angebot für Jungen der 7. und 8. Jahrgangsstufe, die sich für einen Ausbildungsplatz im technischen Bereich interessieren. Eine Woche lang arbeiten die Schüler unterstützt von Auszubildenden und Ausbildern an einem technischen Projekt. Dabei schnuppern sie in die Ausbildungswerkstatt eines Unternehmens hinein.

Wer profitiert?

Die Teilnehmer können sich direkt in der Praxis von den Anforderungen und Aufgaben technischer Berufe überzeugen und bekommen so eine Entscheidungshilfe, ob dieses Berufsfeld ihren Fähigkeiten entspricht. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbesserung von Schlüsselkompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit. Darüber hinaus wird für die Unternehmen langfristige Nachwuchssicherung betrieben.

Weiterführende Informationen

www.tezba.de

image/svg+xml Chancengleichheit

eff - effizient familienbewusst führen

Ziele und Maßnahmen

„effizient familienbewusst führen“ informiert über Vorteile und Möglichkeiten einer familienbewussten Arbeitswelt und bietet professionelle Beratung und praktische Anleitung, wie entsprechende Maßnahmen und Modelle umsetzbar sind. Ziel ist es, Unternehmen und insbesondere ihren Führungskräften konkrete Unterstützung für eine effiziente und familienbewusste Führungsarbeit zu bieten.

Wer profitiert?

In Zusammenarbeit mit Unternehmensvertretern wurde das interaktive „eff-Navi“ entwickelt, das den Führungskräften einen situativen- und lösungsorientierten Zugang zu konkreten Praxisfällen der täglichen Führungsarbeit bietet. Ein kostenfreies Beratungsangebot unterstützt speziell KMUs bei der Umsetzung einer familienorientierten Personalpolitik - zum Nutzen von Unternehmen und Mitarbeitern.

Weiterführende Informationen

www.eff-portal.de

Downloads

Frauen in Führungspositionen

Ziele und Maßnahmen

Das Modellprojekt ist ein maßgeschneidertes Programm zur gezielten Karriereförderung von Frauen. Das Programm bietet den Teilnehmerinnen einen geeigneten Rahmen, durch Eigeninitiative aktiv ihr Wissen zu erweitern, neue Verhaltensweisen zu lernen, Persönlichkeitsmerkmale zu stärken, um sich dadurch im Unternehmen sichtbarer zu machen und offensiver zu positionieren.

Wer profitiert?

58 Teilnehmerinnen aus 23 bayerischen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie werden gezielt und unternehmensübergreifend gefördert. Die Projektergebnisse und ein -leitfaden werden bei einer Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2012 vorgestellt.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterbildung/aktuelle-projekte/-modellprojekt-frauen-in-fuehrungspositionen.html

image/svg+xml Familie

Sommerkinder

Ziele und Maßnahmen

Beim betrieblichen Betreuungsangebot „Sommerkinder“ für bis Zwölfjährige beauftragen Unternehmen die gfi, sich um die Kinder ihrer Beschäftigten mit einem aktions-und lehrreichen, jährlich neuen Mottoprogramm zu kümmern. Die Ferienbetreuung war von vbw sowie bayme vbm initiiert worden. Seit 2009 führt die gfi das Projekt auf Nachfrage in ganz Bayern durch, finanziert von Unternehmen und Eltern.

Wer profitiert?

Ziel ist es, den Unternehmen Mut zu machen, ihren Beschäftigten eigene Ferienbetreuungsangebote anzubieten. Durch ein flexibel buchbares Betreuungsangebot werden berufstätige Eltern entlastet.

image/svg+xml Standort und Region

Bayern bewegt - Jugend bewegt sich

Ziele und Maßnahmen

Die bayerische Wirtschaft definiert Bildung ganzheitlich, also nicht nur über Schule, Ausbildung und Hochschule. Genauso wichtig wie Mathematik, Deutsch oder Englisch ist die Charakter- und Herzensbildung der Jugendlichen. Kreativität, sportliche Aktivitäten und ehrenamtliches Engagement spielen dabei eine zentrale Rolle.

Wer profitiert?

Unter dem Motto „Bayern bewegt – Jugend bewegt sich“ bündeln der vbm und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ihre außerschulische Jugendbildung und fördern so Leistung, Teamorientierung, Wettbewerb und Engagement. In diesem Rahmen kooperieren wir mit dem Bayerischen Fußballverband, dem Bayerischen Skiverband, dem Festival der Nationen und dem Landesfeuerwehrverband Bayern.

image/svg+xml Umwelt und Klima

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen über 5.500 bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/

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