Das Unternehmen

Der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie im Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. gehören ca. 200 Unternehmen mit ~2.000 Mitarbeitern an. Sie vertritt gegenüber Gesetzgebern, Behörden, wissenschaftlichen Institutionen und in der Öffentlichkeit die Interessen ihrer Mitglieder – in wirtschaftlichen, umwelt- und rohstoffpolitischen sowie technisch-fachlichen Belangen und sorgt dafür, dass eine regionale ortsnahe Versorgung mit Sand und Kies auf Dauer gewährleistet ist.


Unser gesellschaftliches Engagement

Keine Häuser, keine Straßen, kein Glas: Dieses Bild wäre ohne die mineralischen Rohstoffe Sand und Kies Wirklichkeit. Mit Initiativen und Projekten fördern wir das Bewusstsein für und die Auseinandersetzung mit Sand und Kies. Unser Anliegen ist es, die Natur zu schützen und zu erhalten. Durch und während der Sand- und Kiesgewinnung entstehen neue Biotope mit großer Artenvielfalt. Ein großer Anteil der Rohstoffgewinnungsflächen wird der Natur zur Verfügung gestellt. Die neu gewonnen Flächen dienen aber auch der Bevölkerung als Freizeit- und Erholungsgebiete oder werden für die Land- und Forstwirtschaft wieder nutzbar gemacht werden. Kinder und Jugendliche lernen durch das Lehrportal „Sand und Kies macht Schule“ die regionalen Rohstoffe und die Artenvielfalt dieser Lebensräumen kennen.

Downloads

Daten und Fakten zur Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie / 2 MB Flyer Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker / 3 MB Leistungsflyer / 517 KB Nachhaltige Rohstoffsicherung als wichtige gesellschaftliche Aufgabe / 538 KB

Branche:

Bau- und Baustoffwirtschaft

Region:

Oberbayern

Kontakt

Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.V., Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie
Beethovenstraße 8
80336 München
Ihr Ansprechpartner
Dr. Stephanie Gillhuber
Referentin Rohstoffsicherung/Öffentlichkeitsarbeit
Weitere Links
www.sand-kies-by.de

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

image/svg+xml Bildung

Lehrportal „Sand und Kies macht Schule“

Ziele und Maßnahmen

Das Lehrportal bietet Lehrmaterialien und Informationen zum Thema Sand und Kies bzw. Rohstoffgewinnung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen und Arbeitsblätter korrelieren mit dem bayerischen Lehrplan. Außerdem erhalten Lehrer Unterstützung bei der Durchführung von Exkursionen oder bei Führungen und Vorträgen von Fachleuten. Schüler finden Ideen für Spiele sowie Experimente mit Sand und Kies.

Wer profitiert?

Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Umwelt besser kennen und erfahren viel über die Lebensräume von Sand- und Kiesgewinnungsstätten. Lehrer können für Ihren Unterricht auf gut ausgearbeitetes Material zurückgreifen, das den Anforderungen der Schülerinnen und Schüler entspricht.

image/svg+xml Standort und Region

Fotowettbewerb „Natürlich – Sand und Kies“

Ziele und Maßnahmen

Fotografen aus ganz Bayern wurden aufgerufen, Gewinnungsstätten sowie die Rohstoffe Sand und Kies künstlerisch in Szene zu setzen. Die Gewinner wurden mit einem Preis ausgezeichnet und die besten Bilder in Jahreskalendern veröffentlicht.

Wer profitiert?

Alle die sich für Fotografie und die Lebensräume Sand und Kies interessieren wurden mit dieser Aktion gewürdigt.

GisInfoService

Ziele und Maßnahmen

Unternehmen der Rohstoffindustrie erhalten im Online-Geoinformationsdienst aktuell und schnell alle wichtigen, verfügbaren planungsrelevanten Geodaten zu Lagerstätten von heimischen Bodenschätzen sowie Umwelt- und Planungsinformationen anhand von geologischen Karten. Der GisInfoService dient der nachhaltigen Gewährleistung der Rohstoffsicherung.

Wer profitiert?

Unternehmen der Rohstoffindustrie, Bevölkerung, Sand- und Kiesindustrie, Umwelt.

Rohstoffstammtisch

Ziele und Maßnahmen

Beim Rohstoffstammtisch treffen sich regelmäßig Vertreter der Sand- und Kiesindustrie mit Vertretern von Kommunen, aber auch von Bürgerinitiativen oder Naturschutzorganisationen, zur Stärkung der Kommunikation zwischen den Interessengruppen. Roter Faden durch alle Termine ist das Thema Rohstoffsicherung, jeweils regional interpretiert: Gemeinsam werden Probleme besprochen und Lösungen gesucht.

Wer profitiert?

Die beteiligten Kommunen, Bürgerinitiativen, Naturschutzorganisationen und Vertreter der Sand- und Kiesindustrie.

image/svg+xml Umwelt und Klima

Frankenbündnis für die Natur

Ziele und Maßnahmen

Unternehmen der Rohstoffindustrie und der Landesbund für Vogelschutz haben das „Frankenbündnis für die Natur“ geschlossen, um gemeinsam Kurs auf forcierte Bemühungen für Naturschutz und nachhaltige Rohstoffwirtschaft zu nehmen.

Wer profitiert?

Die Umwelt und seltene Tierarten profitieren von der Initiative: Von 141 in Sand- und Kiesgruben vorgefundenen Vogelarten stehen 42 auf der „Roten Liste“. Auch seltene Schmetterlinge, Amphibien und Insekten fühlen sich dort wohl. Dabei sind viele der Arten sowohl auf wirtschaftlich genutzten als auch in stillgelegten und renaturierten Flächen vorzufinden.

Kooperation mit dem LBV

Ziele und Maßnahmen

Die Vereinbarung über gemeinsame Aktivitäten zur Sicherung und Förderung der Biologischen Vielfalt in Gewinnungsstätten des Bayerischen Industrieverband Steine und Erden (BIV), der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Bergbau- und Mineralgewinnungsbetriebe (ABBM) und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) sucht Lösungswege für die Verträglichkeit von Rohstoffgewinnung und Artenvielfalt.

Wer profitiert?

Mit der Vereinbarung stimmen die Unterzeichner darin überein, dass bei der Gewinnung von mineralischen Rohstoffen aus der Natur das Prinzip der Nachhaltigkeit einen hohen Wert besitzt. Rohstoffgewinnung und Naturschutz sind keine Gegensätze. Auf Grundlage der Vereinbarung werden konkrete Lösungswege für die Optimierung der Verträglichkeit von Rohstoffgewinnung und Artenvielfalt erarbeitet.

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