Das Unternehmen

Der Bayerische Bauindustrieverband vertritt die Interessen der bayerischen Bauindustrie. Er verschafft seinen Mitgliedern einen Mehrwert und hilft ihnen so, ihre interessante und schwierige Aufgabe, für die Zukunft unseres Landes zu bauen, optimal bewältigen zu können. Neben der Hauptgeschäftsstelle in München ist der Verband für seine Mitglieder mit Geschäftsstellen in Nürnberg und Regensburg sowie mit sechs Bezirksverbänden in ganz Bayern präsent. Zudem betreibt er zwei Bildungszentren.


Unser gesellschaftliches Engagement

Der Bayerische Bauindustrieverband will Bewußtsein schaffen für Wert und Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur als reale Grundlage der Mobilität. Sie zu erhalten und auszubauen ist Kern einer nachhaltigen Zukunftsvorsorge. Dafür müssen heute ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden. In den öffentlichen Haushalten soll eine Mindestinvestitionsquote von 15 % sicherstellen, dass immer ausreichend Mittel vorhanden sind, dieses wertvolle Volksvermögen zu erhalten und den Wert zu steigern

Downloads

Baumarkt: Funktionsweise und Besonderheiten - Theorie für die Praxis / 407 KB BauindustrieZentrum Stockdorf bei München / 2 MB BauindustrieZentrum Nürnberg-Wetzendorf / 2 MB Kurinformatione über den Verband, siene Aufgaben und Ziele / 354 KB PPP: Privatwirtschaft und Kommunen lösen Bauaufgaben gemeinsam / 1 MB

Branche:

Bau- und Baustoffwirtschaft

Region:

Oberbayern

Kontakt

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

Wege zu mehr MINT-Absolventen

Ziele und Maßnahmen

Trotz guter Berufsaussichten bleibt in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) die Abbrecherquote seit Jahren unverändert hoch. Um hier gegenzusteuern, haben bayme vbm und vbw drei Jahre lang zehn innovative Hochschulprojekte gefördert. Hier wurden Best-Practice-Beispiele erarbeitet, die zeigen, wie Abbrecherquoten in MINT-Fächern dauerhaft gesenkt werden können.

Wer profitiert?

Jedes der zehn Projekte wurde von bayme vbm und vbw mit maximal 150.000 Euro gefördert. Bei der Auswahl der Projekte wurde die Übertragbarkeit der Projektideen auf andere Hochschulen und Fachbereiche berücksichtigt. Die Best-Practice Beispiele sind in einem Zwischenbericht und einem Handbuch veröffentlicht worden und sollen bundesweit Nachahmer finden. Ein Abschlussbericht folgt im Herbst 2011.

Wirtschaftsvolontariat

Ziele und Maßnahmen

Das Wirtschaftvolontariat fördert den Austausch zwischen Behörde und Wirtschaftsunternehmen. Die Volontäre aus dem Staatsdienst erhalten Gelegenheit über den eigenen "Tellerrand" zu blicken, indem sie andere Organisationen und Arbeitsweisen kennen lernen. Bei der Vermittlung wird am konkreten Bedarf der Teilnehmer angesetzt und die Erwartungen und Schwerpunkte berücksichtigt.

Wer profitiert?

Beamte des höheren und gehobenen Dienstes der bayerischen oberen Landesbehörden lernen die Unternehmensorganisation und damit wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen. Den Unternehmen als Gastgeber wird durch den direkten Dialog mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung ein Wissenszuwachs geboten.

image/svg+xml Umwelt und Klima

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen über 5.500 bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/

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