Koenig & Bauer AG

Region: Unterfranken

Das Unternehmen

1817 im Kloster Oberzell bei Würzburg gegründet, ist KBA der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt und einer der Industriepioniere in Bayern. Durch organisches Wachstum und gezielte Akquisitionen konnte KBA seine Position als innovations- und kundenorientierter Partner der grafischen Unternehmen konsequent und kontinuierlich ausbauen. Mit einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro ist die KBA-Gruppe im internationalen Druckmaschinenbau die Nr. 2. Das für seine hohe Ausbildungsqualität bekannte Unternehmen ist auf vielen Feldern der Drucktechnik Markt- und Technologieführer.

Unser gesellschaftliches Engagement

Seiner Verantwortung für die Gesellschaft wird KBA auf vielfältige Weise gerecht. Neben der langjährigen Beteiligung an bundes- und landesweiten Kampagnen wie dem Girls’ Day oder dem Technik-Camp für Mädchen bilden wir junge Leute über den eigenen Bedarf hinaus zu hoch qualifizierten Fachkräften aus. Unsere Benno-Bolza-Stiftung fördert Studenten und Doktoranden mit Preisen für überdurchschnittliche Arbeiten. Soziales und kulturelles Engagement für die Gesellschaft hat bei KBA eine über 150-jährige Tradition. Am Würzburger Stammsitz unterstützen wir schon seit Jahrzehnten die alljährlichen Bachtage und das Mozartfest. Zusammen mit anderen Firmen veranstaltete KBA Ende 2010 zum 5. Mal die Würzburger Benefizkonzerte, deren Erlöse regionalen kulturellen und sozialen Initiativen zugutekommen.

 Download
  Download
2 MB

KBA: Drucktechnik vom Feinsten

  Download
2 MB

KBA-Konzernbericht 2010

Initiativen

Bildung

 Beteiligung am Girls\' Day

Ziele und Maßnahmen

Am Girls Day geben wir alljährlich interessierten Mädchen aus Schulen der Umgebung die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen eines großen Maschinenbauunternehmens zu schauen. Nach einer Vorstellung des Unternehmens und der Ausbildungsmöglichkeiten in den KBA-Werken Würzburg und Radebeul geht es im Anschluss in unsere Berufsausbildung. Hierbei steht der technische Bereich voll im Vordergrund.

Wer profitiert?

Mädchen aus Schulen der Umgebung, die sich für einen Einblick in technische Berufe wie Mechatroniker, Mechaniker und Elektroniker interessieren.

Weiterführende Informationen

http://www.girls-day.de/

 "Technik - Zukunft in Bayern?!". „Mädchen für Technik-Camps“

Ziele und Maßnahmen

Die „Mädchen für Technik-Camps“ sollen Mädchen aller Schularten im Alter von zwölf bis 14 Jahren das Berufsspektrum erweitern. Die Teilnehmerinnen verbringen eine Woche in einem bayerischen Unternehmen und setzen unter Anleitung von Ausbildern und Auszubildenden ein technisches Projekt um. Dabei werden ihnen Chancen und Anforderungen von Berufen im technischen Bereich aufgezeigt.

Wer profitiert?

Durch die aktive Projektumsetzung und durch erlebbare Vorbilder wird das Vertrauen der Mädchen in die eigenen technischen Fähigkeiten gefördert. Langfristig soll so Nachwuchssicherung für Unternehmen erfolgen.

Weiterführende Informationen

http://www.tezba.de